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Dienstag, 13. Januar 2009
Neu auf DVD:
Das Lazarus Projekt
Das Lazarus Projekt
crizcgn, 05:26h
Als die Chefs von Lagerarbeiter Ben (Paul Walker) erfahren, dass er früher mal im Gefängnis saß, wird ihm trotz Frau und Kind postwendend gekündigt. Gleichzeitig locken alte Kameraden mit einem vermeintlich guten Plan, und ehe sich Ben versieht, liegt er wegen einem Überfall mit mehreren Toten verurteilt auf der Pritsche und sieht das tödliche Gift in seine Venen strömen ... Anstatt sich danach jedoch im Jenseits zu befinden, wacht Ben in einer psychiatrischen Klinik wieder auf. Bekommt er eine zweite Chance? Traumatisiert und völlig verzweifelt macht sich Ben auf den Weg herauszufinden, ob er dem Tod wirklich entkommen ist.
"The Lazarus Project" verlangt einiges an Geduld von seinem Zuschauer. Fernab von oberflächlichen Halbtot-Thrillern wie "Awake" versucht der Film seine eigene Geschichte zwischen Leben und Tod zu entwickeln, bei der man allerdings sehr lange nicht weiss, was überhaupt vor sich geht, oder mehr noch was Wahrheit und was Halluzination ist. Paul Walker spielt mit dieser ungewöhnlichen Rolle erneut gegen sein Image als "Fast & Furious"-Beau an - und man wird das Gefühl nicht los, dass der Kerl mehr will als das was er bisher gezeigt hat. Seine Leistung in diesem Verwirrspiel um Leben oder Tod ist zumindest wieder einmal mehr als ordentlich. Dass der Twist und das Ende des Films dann doch eher amerikanisch konventionell ausgefallen sind, nimmt der Dramatik allerdings ein wenig von seiner Wirkung. Letztendlich ist "Das Lazarus Projekt" ein ungewöhnliches Produkt, das trotzdem den Regeln der großen Hollywood Studios zu gehorchen scheint. Das macht ihn aber nicht weniger sehenswert.
Bewertung: 7/10

"The Lazarus Project" verlangt einiges an Geduld von seinem Zuschauer. Fernab von oberflächlichen Halbtot-Thrillern wie "Awake" versucht der Film seine eigene Geschichte zwischen Leben und Tod zu entwickeln, bei der man allerdings sehr lange nicht weiss, was überhaupt vor sich geht, oder mehr noch was Wahrheit und was Halluzination ist. Paul Walker spielt mit dieser ungewöhnlichen Rolle erneut gegen sein Image als "Fast & Furious"-Beau an - und man wird das Gefühl nicht los, dass der Kerl mehr will als das was er bisher gezeigt hat. Seine Leistung in diesem Verwirrspiel um Leben oder Tod ist zumindest wieder einmal mehr als ordentlich. Dass der Twist und das Ende des Films dann doch eher amerikanisch konventionell ausgefallen sind, nimmt der Dramatik allerdings ein wenig von seiner Wirkung. Letztendlich ist "Das Lazarus Projekt" ein ungewöhnliches Produkt, das trotzdem den Regeln der großen Hollywood Studios zu gehorchen scheint. Das macht ihn aber nicht weniger sehenswert.
Bewertung: 7/10

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Hawaii Crime Story (2004)
crizcgn, 04:57h
Jack Ryan (Owen Wilson), ein kleiner Berufsdieb und Gelegenheitssurfer, bekommt zu Rehabilitationszwecken einen Job in einem Hotel auf Hawaii zugewiesen - sehr zum Verdruss seines alten Intimfeindes Bob (Charlie Sheen), der dort für den lokalen Gastronomie-Tycoon und Gentleman-Mafioso Ray Ritchie (Gary Sinise) arbeitet. Ausgerechnet dessen Freundin Nancy (Sara Foster) lernt Jack dort kennen, die ihn schon bald zu einem scheinbar risikolosen Raub von 200.000 Dollar überredet. Es könnte der perfekte Coup sein, auch wenn noch nicht ganz klar ist, wer hier wen reinlegen will ...
Auf dem Papier klingt der Film von George Armitage ("Große Pointe Blank") nach einer ganz großen Nummer: Wilson, Sheen, Sinise und dazu Morgan Freeman als Hotelchef sowie Sara Forster fürs Auge und Sonne, Strand, Meer. Leider ist die Story des Films dabei aber ziemlich versandet. So ist es zwar durchaus spaßig, die Schauspieler beim Spiel zu beobachten, aber wirkliche Spannung will einfach nicht aufkommen. Zu einfach und harmlos ist die Story konstruiert, zu seicht bleiben Witz und Dialoge. Selbst der Crime Twist ist nicht nicht nur vorhersehbar, sondern eigentlich auch uninteressant. Es ist nicht so, dass die Beteiligten sich sonderlich blamiert haben mit diesem "Big Bounce". Der Film ist einfach nur belanglos - und zurecht längst vergessen.
Bewertung: 4/10 (Moviepilot Prognose 5,5)

Auf dem Papier klingt der Film von George Armitage ("Große Pointe Blank") nach einer ganz großen Nummer: Wilson, Sheen, Sinise und dazu Morgan Freeman als Hotelchef sowie Sara Forster fürs Auge und Sonne, Strand, Meer. Leider ist die Story des Films dabei aber ziemlich versandet. So ist es zwar durchaus spaßig, die Schauspieler beim Spiel zu beobachten, aber wirkliche Spannung will einfach nicht aufkommen. Zu einfach und harmlos ist die Story konstruiert, zu seicht bleiben Witz und Dialoge. Selbst der Crime Twist ist nicht nicht nur vorhersehbar, sondern eigentlich auch uninteressant. Es ist nicht so, dass die Beteiligten sich sonderlich blamiert haben mit diesem "Big Bounce". Der Film ist einfach nur belanglos - und zurecht längst vergessen.
Bewertung: 4/10 (Moviepilot Prognose 5,5)

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Drei Fragezeichen und das verfluchte Schloss
crizcgn, 04:27h

Der angekündigte Starttermin: März 2009
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Montag, 12. Januar 2009
"Slumdog Millionaire"
Abräumer bei den Golden Globes 2009
Abräumer bei den Golden Globes 2009
crizcgn, 08:33h
Los Angeles (dpa) - Das einfühlsame Kinodrama «Slumdog Millionär» ist der große Gewinner bei den diesjährigen Golden Globes. Der Film von Danny Boyle über einen armen indischen Waisenjungen konnte in der Nacht bei der Galazeremonie in Los Angeles gleich vier der begehrten US-Filmpreise absahnen.
Der Film bekam auch den Hauptpreis als bester Streifen des Jahres. Doppelten Preissegen gab es für die Britin Kate Winslet (33), die sowohl für ihre Rolle in der Bernhard-Schlink-Bestsellerverfilmung «Der Vorleser» wie auch in dem Ehedrama «Zeiten des Aufruhrs» geehrt wurde. Der vor einem Jahr gestorbene Schauspieler Heath Ledger erhielt für seine unvergessliche Darstellung des kaltblütiger Joker in dem Batman-Thriller «The Dark Knight» posthum einen Darstellerpreis.
Der deutsche Film «Der Baader Meinhof Komplex» ging leer aus. In der Kategorie bester ausländischer Film gewann stattdessen der animierte Dokumentarfilm «Waltz With Bashir» aus Israel, der unter Mitarbeit der deutschen Produzenten Gerhard Meixner und Roman Paul entstand.
Für «Slumdog Millionär» holte der britische Filmemacher Boyle («Trainspotting») neben der Auszeichnung als bester Film auch die Preise für die beste Regie und das beste Drehbuch. Die Filmmusik wurde ebenfalls ausgezeichnet. Boyle sagte, er danke dem Verband der Auslandspresse für ihre «verrückte, spannende Zuneigung» zu dem Film. Der Streifen aus den Slums von Bombay galt als Favorit, weil er trotz der Armut und Gewalt dort eine wunderschöne Erzählgeschichte liefert.
Kate Winslet war von ihrem Doppelsieg zu Tränen gerührt. Sie hatte trotz mehrerer Nominierungen bisher noch nie einen Golden Globe oder einen Oscar erhalten. In «Zeiten des Aufruhrs», in dem ihr Mann Sam Mendes die Regie führte, stand sie Jahre nach dem Sensationserfolg mit «Titanic» erstmals wieder mit ihrem damaligen Partner Leonardo DiCaprio vor der Kamera.
«Ich habe Dich 13 Jahre lange geliebt», versicherte sie dem Leinwandschönling, dankte aber zugleich ihrem Mann für die harte Filmarbeit. In «Der Vorleser» nach dem gleichnamigen deutschen Erfolgsroman spielt sie die erfahrene Liebhaberin eines viel jüngeren Mannes, die sich später in einem Kriegsverbrecherprozess verantworten muss.
Weitere Schauspielpreise gingen an den US-Darsteller Mickey Rourke für «The Wrestler» und an den Iren Colin Farrell für die tragikomische Mördergeschichte «Brügge sehen - und sterben?». Die Britin Sally Hawkins bekam die begehrte Weltkugel für ihre Rolle als optimistische Lehrerin in der Komödie «Happy-Go-Lucky». Woody Allens leichtfüßiger Sommerfilm «Vicky Christina Barcelona» holte die Trophäe in der Kategorie beste Komödie. Der Filmemacher war bei der Preisverleihung nicht selbst anwesend.
Den Preis für Ledger nahm «Dark Knight»-Regisseur Chris Nolan stellvertretend entgegen. Er tue dies mit Trauer, aber auch mit unglaublichem Stolz, sagte der Filmemacher. Ledger sei ein herausragender, hingebungsvoller Schauspieler gewesen. Der Australier war im Januar 2008 mit 28 Jahren an einer Überdosis Medikamenten gestorben.
Starregisseur und -Produzent Steven Spielberg («Schindlers Liste») wurde - wie bereits im vergangenen Jahr angekündigt - für sein Lebenswerk geehrt. Sein langjähriger Wegbegleiter Martin Scorese überreichte ihm den Cecil B. DeMille Preis mit den Worten: «Spielberg und die Kunst des Kinos - das eine ist ohne das andere undenkbar.»
Die Golden Globes werden alljährlich vom Verein der Hollywood- Auslandspresse in 25 Kategorien für Film und Fernsehen ausgelobt. Sie gelten als Indikator für die Oscars, die diesmal in der Nacht auf den 23. Februar vergeben werden. Seit mehreren Jahren gab es allerdings keine Übereinstimmung. Im vergangenen Jahr war die Golden-Globe- Zeremonie wegen des Streiks der Drehbuchautoren ausgefallen.
Quelle: sueddeutsche.de

Liste der Gewinner
BESTER FILM – DRAMA
Slumdog Millionaire
BESTE SCHAUSPIELERIN IN EINEM DRAMA
Kate Winslet (Zeiten des Aufruhrs)
BESTER SCHAUSPIELER IN EINEM DRAMA
Mickey Rourke (The Wrestler)
BESTER FILM – KOMÖDIE ODER MUSICAL
Vicky Cristina Barcelona
BESTE SCHAUSPIELERIN IN EINER KOMÖDIE/MUSICAL
Sally Hawkins (Happy-Go-Lucky)
BESTER SCHAUSPIELER IN EINER KOMÖDIE/MUSICAL
Colin Farrell (Brügge sehen... und sterben)
BESTER ANIMATIONSFILM
Wall-E
BESTER AUSLÄNDISCHER FILM
Waltz With Bashir (Israel)
BESTE NEBENDARSTELLERIN
Kate Winslet (Der Vorleser)
BESTER NEBENDARSTELLER
Heath Ledger (The Dark Knight)
BESTER REGISSEUR
Danny Boyle (Slumdog Millionaire)
BESTES DREHBUCH
Simon Beaufoy (Slumdog Millionaire)
BESTE ORIGINAL FILMVORLAGE
A.R. Rahman (Slumdog Millionaire)
BESTER ORIGINAL FILMSONG
Bruce Springsteen (The Wrestler)
BESTE TV-SERIE – DRAMA
Mad Men
BESTE TV-SERIENDARSTELLERIN – DRAMA
Anna Paquin (True Blood)
BESTER TV-SERIENDARSTELLER – DRAMA
Gabriel Byrne (In Treatment)
BESTE TV-SERIE – KOMÖDIE
30 Rocks$
BESTE HAUPTDARSTELLERIN IN EINER TV-SERIE – KOMÖDIE/MUSICAL
Tina Fey (30 Rock)
BESTER HAUPTDARSTELLER IN EINER TV-SERIE – KOMÖDIE/MUSICAL
Alec Baldwin (30 Rock)
BESTE MINISERIE ODER FILM FÜRS TV
John Adams
BESTE SCHAUSPIELERIN IN EINER TV-MINISERIE ODER EINEM TV-FILM
Laura Linney (John Adams)
BESTER SCHAUSPIELER IN EINER TV-MINISERIE ODER EINEM TV-FILM
Paul Giamatti (John Adams)
BESTE NEBENDARSTELLERIN IN EINER TV-MINISERIE ODER EINEM TV-FILM
Laura Dern (Recount)
BESTER NEBENDARSTELLER IN EINER TV-MINISERIE ODER EINEM TV-FILM
Tom Wilkinson (John Adams)
CECIL B. DeMILLE AWARD
Steven Spielberg
Dev Patel in "Slumdog Millionär"
Der Film bekam auch den Hauptpreis als bester Streifen des Jahres. Doppelten Preissegen gab es für die Britin Kate Winslet (33), die sowohl für ihre Rolle in der Bernhard-Schlink-Bestsellerverfilmung «Der Vorleser» wie auch in dem Ehedrama «Zeiten des Aufruhrs» geehrt wurde. Der vor einem Jahr gestorbene Schauspieler Heath Ledger erhielt für seine unvergessliche Darstellung des kaltblütiger Joker in dem Batman-Thriller «The Dark Knight» posthum einen Darstellerpreis.
Der deutsche Film «Der Baader Meinhof Komplex» ging leer aus. In der Kategorie bester ausländischer Film gewann stattdessen der animierte Dokumentarfilm «Waltz With Bashir» aus Israel, der unter Mitarbeit der deutschen Produzenten Gerhard Meixner und Roman Paul entstand.
Für «Slumdog Millionär» holte der britische Filmemacher Boyle («Trainspotting») neben der Auszeichnung als bester Film auch die Preise für die beste Regie und das beste Drehbuch. Die Filmmusik wurde ebenfalls ausgezeichnet. Boyle sagte, er danke dem Verband der Auslandspresse für ihre «verrückte, spannende Zuneigung» zu dem Film. Der Streifen aus den Slums von Bombay galt als Favorit, weil er trotz der Armut und Gewalt dort eine wunderschöne Erzählgeschichte liefert.
Kate Winslet war von ihrem Doppelsieg zu Tränen gerührt. Sie hatte trotz mehrerer Nominierungen bisher noch nie einen Golden Globe oder einen Oscar erhalten. In «Zeiten des Aufruhrs», in dem ihr Mann Sam Mendes die Regie führte, stand sie Jahre nach dem Sensationserfolg mit «Titanic» erstmals wieder mit ihrem damaligen Partner Leonardo DiCaprio vor der Kamera.
«Ich habe Dich 13 Jahre lange geliebt», versicherte sie dem Leinwandschönling, dankte aber zugleich ihrem Mann für die harte Filmarbeit. In «Der Vorleser» nach dem gleichnamigen deutschen Erfolgsroman spielt sie die erfahrene Liebhaberin eines viel jüngeren Mannes, die sich später in einem Kriegsverbrecherprozess verantworten muss.
Weitere Schauspielpreise gingen an den US-Darsteller Mickey Rourke für «The Wrestler» und an den Iren Colin Farrell für die tragikomische Mördergeschichte «Brügge sehen - und sterben?». Die Britin Sally Hawkins bekam die begehrte Weltkugel für ihre Rolle als optimistische Lehrerin in der Komödie «Happy-Go-Lucky». Woody Allens leichtfüßiger Sommerfilm «Vicky Christina Barcelona» holte die Trophäe in der Kategorie beste Komödie. Der Filmemacher war bei der Preisverleihung nicht selbst anwesend.
Den Preis für Ledger nahm «Dark Knight»-Regisseur Chris Nolan stellvertretend entgegen. Er tue dies mit Trauer, aber auch mit unglaublichem Stolz, sagte der Filmemacher. Ledger sei ein herausragender, hingebungsvoller Schauspieler gewesen. Der Australier war im Januar 2008 mit 28 Jahren an einer Überdosis Medikamenten gestorben.
Starregisseur und -Produzent Steven Spielberg («Schindlers Liste») wurde - wie bereits im vergangenen Jahr angekündigt - für sein Lebenswerk geehrt. Sein langjähriger Wegbegleiter Martin Scorese überreichte ihm den Cecil B. DeMille Preis mit den Worten: «Spielberg und die Kunst des Kinos - das eine ist ohne das andere undenkbar.»
Die Golden Globes werden alljährlich vom Verein der Hollywood- Auslandspresse in 25 Kategorien für Film und Fernsehen ausgelobt. Sie gelten als Indikator für die Oscars, die diesmal in der Nacht auf den 23. Februar vergeben werden. Seit mehreren Jahren gab es allerdings keine Übereinstimmung. Im vergangenen Jahr war die Golden-Globe- Zeremonie wegen des Streiks der Drehbuchautoren ausgefallen.
Quelle: sueddeutsche.de

Liste der Gewinner
BESTER FILM – DRAMA
Slumdog Millionaire
BESTE SCHAUSPIELERIN IN EINEM DRAMA
Kate Winslet (Zeiten des Aufruhrs)
BESTER SCHAUSPIELER IN EINEM DRAMA
Mickey Rourke (The Wrestler)
BESTER FILM – KOMÖDIE ODER MUSICAL
Vicky Cristina Barcelona
BESTE SCHAUSPIELERIN IN EINER KOMÖDIE/MUSICAL
Sally Hawkins (Happy-Go-Lucky)
BESTER SCHAUSPIELER IN EINER KOMÖDIE/MUSICAL
Colin Farrell (Brügge sehen... und sterben)
BESTER ANIMATIONSFILM
Wall-E
BESTER AUSLÄNDISCHER FILM
Waltz With Bashir (Israel)
BESTE NEBENDARSTELLERIN
Kate Winslet (Der Vorleser)
BESTER NEBENDARSTELLER
Heath Ledger (The Dark Knight)
BESTER REGISSEUR
Danny Boyle (Slumdog Millionaire)
BESTES DREHBUCH
Simon Beaufoy (Slumdog Millionaire)
BESTE ORIGINAL FILMVORLAGE
A.R. Rahman (Slumdog Millionaire)
BESTER ORIGINAL FILMSONG
Bruce Springsteen (The Wrestler)
BESTE TV-SERIE – DRAMA
Mad Men
BESTE TV-SERIENDARSTELLERIN – DRAMA
Anna Paquin (True Blood)
BESTER TV-SERIENDARSTELLER – DRAMA
Gabriel Byrne (In Treatment)
BESTE TV-SERIE – KOMÖDIE
30 Rocks$
BESTE HAUPTDARSTELLERIN IN EINER TV-SERIE – KOMÖDIE/MUSICAL
Tina Fey (30 Rock)
BESTER HAUPTDARSTELLER IN EINER TV-SERIE – KOMÖDIE/MUSICAL
Alec Baldwin (30 Rock)
BESTE MINISERIE ODER FILM FÜRS TV
John Adams
BESTE SCHAUSPIELERIN IN EINER TV-MINISERIE ODER EINEM TV-FILM
Laura Linney (John Adams)
BESTER SCHAUSPIELER IN EINER TV-MINISERIE ODER EINEM TV-FILM
Paul Giamatti (John Adams)
BESTE NEBENDARSTELLERIN IN EINER TV-MINISERIE ODER EINEM TV-FILM
Laura Dern (Recount)
BESTER NEBENDARSTELLER IN EINER TV-MINISERIE ODER EINEM TV-FILM
Tom Wilkinson (John Adams)
CECIL B. DeMILLE AWARD
Steven Spielberg
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Billy Warlock bei den 'Steel Sharks' (1996)
crizcgn, 08:14h
Seinen Einstand beim Navy-SEAL-Eliteteam "Steel Sharks" hätte sich der junge Computercrack Bob (Billy Warlock) einfacher vorgestellt als ausgerechnet mit einem gefährlichen Todeskommando hinter feindlichen Linien. Da aber soeben Amerikas wichtigster Chemiewaffenexperte von iranischen Geheimdienstlern verschleppt wurde, drängt die Zeit. Die Operation zur Befreiung glückt zunächst, doch auf dem Rückzug geraten die Sharks in eine Falle. An Bord eines iranischen U-Boots kommt es zum entscheidenden Kampf.
Seinerzeits mag solch ein in jeglicher Hinsicht billig aussehender Action-B-Movie seine Berechtigung gehabt haben. Immerhin hat er mit Gary Busey ("Gefährliche Brandung"), Billy Dee Williams (Lando Calrissian in "Star Wars") und US-Soap-Hopper Billy Warlock (hierzulande bekannt aus "Baywatch") ein paar größere Namen aus der zweiten Reihe. Allerdings finden die austauschbaren Figuren in diesem tumpen Action-Streifen überhaupt nicht statt. Auch die 08/15-Handlung wird nur lustlos heruntergespult. Insofern muss man sich heute fragen, warum man seine Zeit mit einem derart spannungsfreien und inzwischen auch reichlich angestaubten Billig-Trash verschwendet.
Bewertung: 0,5/10

Seinerzeits mag solch ein in jeglicher Hinsicht billig aussehender Action-B-Movie seine Berechtigung gehabt haben. Immerhin hat er mit Gary Busey ("Gefährliche Brandung"), Billy Dee Williams (Lando Calrissian in "Star Wars") und US-Soap-Hopper Billy Warlock (hierzulande bekannt aus "Baywatch") ein paar größere Namen aus der zweiten Reihe. Allerdings finden die austauschbaren Figuren in diesem tumpen Action-Streifen überhaupt nicht statt. Auch die 08/15-Handlung wird nur lustlos heruntergespult. Insofern muss man sich heute fragen, warum man seine Zeit mit einem derart spannungsfreien und inzwischen auch reichlich angestaubten Billig-Trash verschwendet.
Bewertung: 0,5/10

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