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Freitag, 17. April 2009
Moviepilot Top Prognosen
crizcgn, 17:26h
Filme, die ICH laut Moviepilot.de unbedingt gesehen haben muss:
Das geheime Leben der Worte
ES 2005 (Drama)
(Moviepilot Prognose 10)
Seraphim Falls
US 2006 (Western-Drama)
(Moviepilot Prognose 10)
Sie nannten ihn Knochenbrecher
HK 1978 (Action-Komödie)
(Moviepilot Prognose 10)
Heimspiel
DE 2000 (Sport-Dokumentation)
(Moviepilot Prognose 10)
Hulchul – Eine verrückte Lovestory
IN 2004 (Komödie)
(Moviepilot Prognose 9,5)
Picknick am Valentinstag
AU 1975 (Thriller-Drama)
(Moviepilot Prognose 9,5)
Ab-Normal Beauty - In jedem lebt das Böse
HK 2004 (Eastern Horror)
(Moviepilot Prognose 9)
Die Horror-Party
US 1986 (Horror-Thriller)
(Moviepilot Prognose 9)
Träume bis ans Ende der Welt
US 1998 (Drama)
(Moviepilot Prognose 9)
Before Night Falls
US 2000 (Drama)
(Moviepilot Prognose 9)
Ein göttlicher Job
DE 2001 (Komödie)
(Moviepilot Prognose 9)
Zeit der Unschuld
US 1993 (Liebesdrama)
(Moviepilot Prognose 9)
G.O.R.A. - A Space Movie
TR 2003 (Science-Fiction Komödie)
(Moviepilot Prognose 9)
Das geheime Leben der Worte
ES 2005 (Drama)
(Moviepilot Prognose 10)
Seraphim Falls
US 2006 (Western-Drama)
(Moviepilot Prognose 10)
Sie nannten ihn Knochenbrecher
HK 1978 (Action-Komödie)
(Moviepilot Prognose 10)
Heimspiel
DE 2000 (Sport-Dokumentation)
(Moviepilot Prognose 10)
Hulchul – Eine verrückte Lovestory
IN 2004 (Komödie)
(Moviepilot Prognose 9,5)
Picknick am Valentinstag
AU 1975 (Thriller-Drama)
(Moviepilot Prognose 9,5)
Ab-Normal Beauty - In jedem lebt das Böse
HK 2004 (Eastern Horror)
(Moviepilot Prognose 9)
Die Horror-Party
US 1986 (Horror-Thriller)
(Moviepilot Prognose 9)
Träume bis ans Ende der Welt
US 1998 (Drama)
(Moviepilot Prognose 9)
Before Night Falls
US 2000 (Drama)
(Moviepilot Prognose 9)
Ein göttlicher Job
DE 2001 (Komödie)
(Moviepilot Prognose 9)
Zeit der Unschuld
US 1993 (Liebesdrama)
(Moviepilot Prognose 9)
G.O.R.A. - A Space Movie
TR 2003 (Science-Fiction Komödie)
(Moviepilot Prognose 9)
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Neu auf DVD:
Ridley Scotts 'Der Mann der niemals lebte'
Ridley Scotts 'Der Mann der niemals lebte'
crizcgn, 17:20h
Roger Ferris (Leonardo DiCaprio) ist der beste Mann des US-Geheimdienstes: Er bewährt sich in Situationen, in denen das Leben eines Menschen nicht mehr wert ist als die Information, die man aus ihm herausholt. Bei seinen Einsätzen im Spannungsfeld zwischen dem Nahen Osten und Washington hängt Ferris Leben oft von der Stimme am anderen Ende einer abhörsicheren Telefonverbindung ab: Sie gehört dem mit allen Wassern gewaschenen CIA-Agenten Ed Hoffman (Russell Crowe). Hoffman führt seinen Krieg per Laptop im Wohnzimmer eines Einfamilienhauses: Er jagt eine neue Leitfigur der Terrorszene, die den Erdball mit einem Bombenteppich überzieht und dabei selbst dem Geheimdienst-Network der Welt immer wieder Schnippchen schlägt. Um diesen Terroristen aus der Reserve zu locken, muss Ferris sich in dessen finstere Welt einschleusen. Doch je näher er sich an sein Ziel heranarbeitet, desto deutlicher spürt er: Vertrauen ist ein äußerst gefährlicher Luxus aber auch seine einzige Chance, diesen Einsatz zu überleben.
Seit Filmen wie "Operation Kingdom" weiss man, dass Actionfilme nicht nur zur Aneinanderreihung möglichst vieler Special Effects taugen, sondern auch eine interessante (und politisch relevante) Geschichte erzählen können. Und wer ist besser dazu geeignet als Regie-Altmeister Ridley Scott, der bereits mit Filmen wie "Black Hawk Down" oder auch "Black Rain" zeigte, wie man Unterhaltungsfilme intelligent mit brisanten Themen verknüpft. Allerdings entpuppt sich "Body of lies" (so der weniger sperrige Originaltitel) als optisch erwartungsmäßig brillianter, aber inhaltlich etwas umständlicher Hightech-Spionage-Thriller, der viel zu lange braucht, um zur eigentlichen Geschichte zu kommen. Dafür wird der geduldige Zuschauer mit packenden Bildern bei der Stange gehalten und mit einem spannendem Finale belohnt, das allerdings durch die fade Auflösung deutlich abgeschwächt wird. Schauspielerisch bewegt sich der Film natürlich auch auf höchstem Niveau: DiCaprio ist längst seiner "Titanic"-Jugend entwachsen und macht weiter, wo er mit "Blood Diamond" aufgehört hat. Die Überraschung ist jedoch Scotts Darsteller-Spezi Russell Crowe, der den pomadigen und arroganten CIA-Agenten derart oberlehrerhaft gibt, dass man sich kaum vorstellen kann, dass er noch vor Jahren der strahlende Actionheld in "Gladiator" war. Für einen US-Actionfilm ist das "Lügengebilde" immer noch mehr als hervorragend, für einen Ridley Scott aber, der immerhin auch Filme wie "Alien" und "Thelma & Louise" in seiner Biografie hat, ist das Ergebnis tatsächlich aber ein etwas durchschnittlicher Beitrag zum Überwachungskrieg im Nahen Osten.
Bewertung: 7/10 (Moviepilot Prognose 7)

Seit Filmen wie "Operation Kingdom" weiss man, dass Actionfilme nicht nur zur Aneinanderreihung möglichst vieler Special Effects taugen, sondern auch eine interessante (und politisch relevante) Geschichte erzählen können. Und wer ist besser dazu geeignet als Regie-Altmeister Ridley Scott, der bereits mit Filmen wie "Black Hawk Down" oder auch "Black Rain" zeigte, wie man Unterhaltungsfilme intelligent mit brisanten Themen verknüpft. Allerdings entpuppt sich "Body of lies" (so der weniger sperrige Originaltitel) als optisch erwartungsmäßig brillianter, aber inhaltlich etwas umständlicher Hightech-Spionage-Thriller, der viel zu lange braucht, um zur eigentlichen Geschichte zu kommen. Dafür wird der geduldige Zuschauer mit packenden Bildern bei der Stange gehalten und mit einem spannendem Finale belohnt, das allerdings durch die fade Auflösung deutlich abgeschwächt wird. Schauspielerisch bewegt sich der Film natürlich auch auf höchstem Niveau: DiCaprio ist längst seiner "Titanic"-Jugend entwachsen und macht weiter, wo er mit "Blood Diamond" aufgehört hat. Die Überraschung ist jedoch Scotts Darsteller-Spezi Russell Crowe, der den pomadigen und arroganten CIA-Agenten derart oberlehrerhaft gibt, dass man sich kaum vorstellen kann, dass er noch vor Jahren der strahlende Actionheld in "Gladiator" war. Für einen US-Actionfilm ist das "Lügengebilde" immer noch mehr als hervorragend, für einen Ridley Scott aber, der immerhin auch Filme wie "Alien" und "Thelma & Louise" in seiner Biografie hat, ist das Ergebnis tatsächlich aber ein etwas durchschnittlicher Beitrag zum Überwachungskrieg im Nahen Osten.
Bewertung: 7/10 (Moviepilot Prognose 7)

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Neu auf DVD:
Dead Heist (2007)
Dead Heist (2007)
crizcgn, 14:48h
Ski und seine Kumpels wollen das große Ding machen: Eine Bank in einer abgelegenen Kleinstadt soll um eine große Menge Geld erleichtert werden. Vom Gangsterboss Hustle bekommen sie für ihr Unternehmen nicht nur Waffen, sondern mit dem Ex-Soldaten Jackson auch einen Aufpasser an die Seite gestellt, der sicherstellen soll, dass die Jungs nicht ohne eine gewisse Umsatzbeteiligung für ihn das Weite suchen. Doch der Überfall geht mächtig schief und die Bank wird von der Polizei umstellt. Doch dies soll nicht das größte Problem für die Bankräuber sein: Wie aus dem Nichts tauchen nach Einbruch der Dunkelheit plötzlich Horden von aggressiven Infizierten auf und töten die Polizisten sowie jeden weiteren Passanten außerhalb der Bank. Für die Kriminellen und ihre Geiseln gibt es nur eine Option: Zusammenhalten und bis zum Morgengrauen um ihr Leben kämpfen.
Na da haben sich offensichtlich ein paar Leute die falschen Drogen eingeschmissen und etwas zu häufig "From Dusk Till Dawn" geschaut. Dementsprechend wild wirkt die billige Mischung aus Black Movie, Bankraub und Zombiefilm, der in den besten Momenten noch an George A. Romeros 70er-Jahre Horror-Klassiker erinnern mag. Ansonsten funktioniert die krude Handlung nicht nur nach Schema F, sie bricht auch nach 70 Minuten plötzlich ab (kein Geld mehr im Low Budget?). Dementsprechend wirkt das schnelle Ende genauso aufgesetzt wie die billige Wühltisch-Inszenierung insgesamt. Das Beste an der DVD ist tatsächlich noch das vielversprechende Cover.
Bewertung: 1/10

Na da haben sich offensichtlich ein paar Leute die falschen Drogen eingeschmissen und etwas zu häufig "From Dusk Till Dawn" geschaut. Dementsprechend wild wirkt die billige Mischung aus Black Movie, Bankraub und Zombiefilm, der in den besten Momenten noch an George A. Romeros 70er-Jahre Horror-Klassiker erinnern mag. Ansonsten funktioniert die krude Handlung nicht nur nach Schema F, sie bricht auch nach 70 Minuten plötzlich ab (kein Geld mehr im Low Budget?). Dementsprechend wirkt das schnelle Ende genauso aufgesetzt wie die billige Wühltisch-Inszenierung insgesamt. Das Beste an der DVD ist tatsächlich noch das vielversprechende Cover.
Bewertung: 1/10

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Neu auf DVD:
Nicholas Gonzalez in 'Rockaway'
Nicholas Gonzalez in 'Rockaway'
crizcgn, 05:00h
Der im Afghanistan-Krieg ausgezeichnete Soldat Trane (Nicholas Gonzalez aus "OC California") kehrt in die Heimat zurück. Dort erfährt er, dass seine Frau und sein Kind nach Übernahme seines Wohnviertels von der russischen Drogenmafia brutal ermordet worden sind. Seine Schwester Caridad wird gezwungen, als Callgirl zu arbeiten, während sein bester Freund Dave Haus und Guthaben verloren hat. Trane schwört Rache und schmiedet einen Plan, um die Verantwortlichen grausam bestrafen zu können. Mit Scharfsinn und Gewalt schafft er es, sich einen Namen als Drogendealer zu machen und sich in die Mafia einzuschleusen. Seine wahre Identität droht dabei jede Sekunde aufzufliegen, und er muss korrupte Polizisten und misstrauische Gangster gegeneinander ausspielen.
Für einen Rächer-Film auf B-Movie-Niveau kommt "Rockaway" eigentlich ganz sympatisch rüber, auch wenn die Handlung nach den üblichen Mustern funktioniert. Anstatt sich lange mit Inhalt aufzuhalten, kommt der Film auch direkt zur Sache und beginnt eine nicht endend wollende Meuchelei, die mit Special Effects und dem verstärkten Einsatz von Kunstblut aufgewertet wird. Ein paar technische Spielereien wie die Parallelmontage mehrerer Blickwinkel geben dem Film eine stylischen Touch. Die Dialoge werden dabei im Verlauf der Handlung immer alberner, was man gutwillig als selbstironisch verbuchen kann. Auch die Story geht mindestens mit dem Augenausstechen völlig den Bach runter. Genre-Freunde werden jedoch dank einiger cooler Szenen ihren Spaß haben an dieser anspruchslosen Geschichte.
Bewertung: 4,5/10

Für einen Rächer-Film auf B-Movie-Niveau kommt "Rockaway" eigentlich ganz sympatisch rüber, auch wenn die Handlung nach den üblichen Mustern funktioniert. Anstatt sich lange mit Inhalt aufzuhalten, kommt der Film auch direkt zur Sache und beginnt eine nicht endend wollende Meuchelei, die mit Special Effects und dem verstärkten Einsatz von Kunstblut aufgewertet wird. Ein paar technische Spielereien wie die Parallelmontage mehrerer Blickwinkel geben dem Film eine stylischen Touch. Die Dialoge werden dabei im Verlauf der Handlung immer alberner, was man gutwillig als selbstironisch verbuchen kann. Auch die Story geht mindestens mit dem Augenausstechen völlig den Bach runter. Genre-Freunde werden jedoch dank einiger cooler Szenen ihren Spaß haben an dieser anspruchslosen Geschichte.
Bewertung: 4,5/10

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Mitternachtsspitzen (1960)
crizcgn, 04:32h
Die reiche Amerikanerin Kit (Doris Day) und ihr frisch gebackener britischer Ehemann Anthony Preston (Rex Harrison) hoffen nach drei Monaten Ehe endlich auf ein wenig freie Zeit für ihre Hochzeitsreise nach Venedig. Dann bekommt das Paar in London jedoch eines Tages mysteriöse Morddrohungen: Mit verstellter Stimme droht ein Mann Kit, sie innerhalb von einem Monat zu ermorden - oder hat Kit nur eine blühende Fantasie?
Inzwischen gilt der berühmte Thriller von David Miller als Klassiker der Suspense. Und das obwohl er offenkundig den Stil von Regisseur Alfred Hitchcock imitiert, ohne sich dessen Doppelbödigkeit auch nur anzunähern. "Mitternachtsspitzen" entpuppt sich letztendlich als spannender aber einfacher "Whodunit"-Krimi, bei dem Doris Day (nach Hitchcocks "Der Mann der zuviel wusste") ein weiteres Mal gegen ihr Image besetzt ist. Ihrem Spiel als hilflose Frau kann man allerdings fast schon hysterisches Overacting vorwerfen, aber da sie selbst das äußerst charmant tut, hat die Day trotzdem alle Sympathien auf ihrer Seite. Und das wertet den Film enorm auf, der rein technisch gesehen mit Pendanten wie Hitchcocks "Beim Anruf Mord" nicht mithalten kann. So spannend der Thriller und seine überraschende Auflösung aber sein mag, nach fast fünfzig Jahren wirkt die Geschichte deutlich antiquiert. Mit der Nostalgiebrille betrachtet gibt es trotzdem den Daumen hoch.
Bewertung: 8/10

Inzwischen gilt der berühmte Thriller von David Miller als Klassiker der Suspense. Und das obwohl er offenkundig den Stil von Regisseur Alfred Hitchcock imitiert, ohne sich dessen Doppelbödigkeit auch nur anzunähern. "Mitternachtsspitzen" entpuppt sich letztendlich als spannender aber einfacher "Whodunit"-Krimi, bei dem Doris Day (nach Hitchcocks "Der Mann der zuviel wusste") ein weiteres Mal gegen ihr Image besetzt ist. Ihrem Spiel als hilflose Frau kann man allerdings fast schon hysterisches Overacting vorwerfen, aber da sie selbst das äußerst charmant tut, hat die Day trotzdem alle Sympathien auf ihrer Seite. Und das wertet den Film enorm auf, der rein technisch gesehen mit Pendanten wie Hitchcocks "Beim Anruf Mord" nicht mithalten kann. So spannend der Thriller und seine überraschende Auflösung aber sein mag, nach fast fünfzig Jahren wirkt die Geschichte deutlich antiquiert. Mit der Nostalgiebrille betrachtet gibt es trotzdem den Daumen hoch.
Bewertung: 8/10

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Die Ferienbande
Kult-Reihe zum Hörspielkult
Kult-Reihe zum Hörspielkult
crizcgn, 03:03h
"Die Ferienbande" versteht sich zugleich als Hommage und als Parodie auf diverse Jugend-Hörspielreihen, allen voran "TKKG", dessen Rollen-Konstellation die Reihe übernommen hat. Aber auch die üblichen Klischees der "Drei Fragezeichen" oder der "Fünf Freunde" werden mit diversen Anspielungen durch den Kakao gezogen.
Anfangs war "die Ferienbande" von dem Frankfurter Comedy-Duo Kai+Sven als reine Radio-Comedy-Kurzserie konzipiert, und lief als solche seit dem Jahr 2003 in loser Folge auf dem hessischen Jugendsender YOU FM. Im Dezember 2003 erschien das erste Langhörspiel der Ferienbande auf CD, von denen es inzwischen vier Teile gibt. Viele Rollen werden von den Machern selbst gesprochen, das Sahnehäubchen der Hörspiele sind jedoch Gastsprecher wie Lutz Mackensy (Sprecher der "Fünf Freunde"), Oliver Rohrbeck ("Justus Jonas") und Sascha Draeger ("Tim" von TKKG). Auch musikalisch greift man an auf die Vorbilder aus dem Hörspiel-Haus "Europa" zurück.
Im März 2005 brachten die Macher erstmals eine Live-Hörspiel-Lesung der Ferienbande auf die Bühne. Mit drei Sprechern, einem Erzähler und einem Geräuschemacher ging die Ferienbande auf eine kleine Tour, der im Winter 2006 und auch 2007 eine große Deutschland-Tour folgte.
Diese Folgen sind bisher erschienen:
1 - Die Ferienbande und die entsetzlichen Ferien
Gäste: Lutz Mackensy, Oliver Rohrbeck, Veronika Neugebauer, Monty Arnold u.a.
2 - Die Ferienbande und das voll gemeine Phantom
Gäste: Andreas Fröhlich, Johann König, Hennes Bender, Monty Arnold u.a.
3 - Die Ferienbande und die unerträglichen Schmuggler
Gäste: Sascha Draeger, Maud Ackermann, Andreas von der Meden, Johann König u.a.
4 - Die Ferienbande und das bumsfidele Geisterschiff
Gäste: Oliver Kalkofe, Jens Wawrczeck, Simon Jäger, Gisela Fritsch u.a.

Mehr zu der Reihe auf der Homepage der Ferienbande
Anfangs war "die Ferienbande" von dem Frankfurter Comedy-Duo Kai+Sven als reine Radio-Comedy-Kurzserie konzipiert, und lief als solche seit dem Jahr 2003 in loser Folge auf dem hessischen Jugendsender YOU FM. Im Dezember 2003 erschien das erste Langhörspiel der Ferienbande auf CD, von denen es inzwischen vier Teile gibt. Viele Rollen werden von den Machern selbst gesprochen, das Sahnehäubchen der Hörspiele sind jedoch Gastsprecher wie Lutz Mackensy (Sprecher der "Fünf Freunde"), Oliver Rohrbeck ("Justus Jonas") und Sascha Draeger ("Tim" von TKKG). Auch musikalisch greift man an auf die Vorbilder aus dem Hörspiel-Haus "Europa" zurück.
Im März 2005 brachten die Macher erstmals eine Live-Hörspiel-Lesung der Ferienbande auf die Bühne. Mit drei Sprechern, einem Erzähler und einem Geräuschemacher ging die Ferienbande auf eine kleine Tour, der im Winter 2006 und auch 2007 eine große Deutschland-Tour folgte.
Diese Folgen sind bisher erschienen:
1 - Die Ferienbande und die entsetzlichen Ferien
Gäste: Lutz Mackensy, Oliver Rohrbeck, Veronika Neugebauer, Monty Arnold u.a.
2 - Die Ferienbande und das voll gemeine Phantom
Gäste: Andreas Fröhlich, Johann König, Hennes Bender, Monty Arnold u.a.
3 - Die Ferienbande und die unerträglichen Schmuggler
Gäste: Sascha Draeger, Maud Ackermann, Andreas von der Meden, Johann König u.a.
4 - Die Ferienbande und das bumsfidele Geisterschiff
Gäste: Oliver Kalkofe, Jens Wawrczeck, Simon Jäger, Gisela Fritsch u.a.

Mehr zu der Reihe auf der Homepage der Ferienbande
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Donnerstag, 16. April 2009
Neu auf DVD:
Bedtime Stories
Bedtime Stories
crizcgn, 15:07h
Als Mädchen für alles in einem Hotel ist Skeeter Bronson (Adam Sandler) zwar körperlich, nicht aber geistig gefordert, und so macht er es sich zu seiner zweiten großen Lebensaufgabe, seinem Neffen und seiner Nichte Gute-Nacht-Geschichten zu erzählen. Die Ideen zu Abenteuern und Fabelwesen gehen ihm niemals aus - bis sie plötzlich Realität werden. Bronsons Leben gerät dadurch aus den Fugen, und er sieht sich vom Himmel regnenden Kaugummis, Rittern, Gladiatoren und so einigen weiteren höchst seltsamen Wesen gegenüber.
Der zuletzt eher für Zoten bekannte Adam Sandler ("Leg dich nicht mit Zohan an") in einem familientauglichen Walt Disney Film - kann das gut gehen? Kann es besser als man vermuten würde, weil Sandler seine nicht-jugendfreien Plattheiten ausbremst und als Märchenerzähler ganz auf das Kind in sich hört. Dennoch lässt das typische Disney-Produkt seiner Figur immer noch die Möglichkeit zu ein paar handzahmen Albereien, die seine Rolle als schüchterner Loser eher sympatischer machen. Natürlich funktioniert die seichte Geschichte, die inhaltlich an "Tintenherz" erinnern könnte, aber eher zu Ben Stillers "Nachts im Museum" passt, genau nach dem Walt-Disney-Lehrbuch für Familienentertainment. Auch wenn man mit einer namhaften Besetzung in den Nebenrollen (u.a. Courteney Cox, Guy Pearce, Keri Russell) auf Nummer Sicher geht, ist es allein Sandlers Charisma, der den Film zur perfekten Kinounterhaltung macht, für die man sich auch als Erwachsener nicht schämen muss - unabhängig von der Formelhaftigkeit des Drehbuchs.
Bewertung: 7/10 (Moviepilot Prognose 6,1)

Der zuletzt eher für Zoten bekannte Adam Sandler ("Leg dich nicht mit Zohan an") in einem familientauglichen Walt Disney Film - kann das gut gehen? Kann es besser als man vermuten würde, weil Sandler seine nicht-jugendfreien Plattheiten ausbremst und als Märchenerzähler ganz auf das Kind in sich hört. Dennoch lässt das typische Disney-Produkt seiner Figur immer noch die Möglichkeit zu ein paar handzahmen Albereien, die seine Rolle als schüchterner Loser eher sympatischer machen. Natürlich funktioniert die seichte Geschichte, die inhaltlich an "Tintenherz" erinnern könnte, aber eher zu Ben Stillers "Nachts im Museum" passt, genau nach dem Walt-Disney-Lehrbuch für Familienentertainment. Auch wenn man mit einer namhaften Besetzung in den Nebenrollen (u.a. Courteney Cox, Guy Pearce, Keri Russell) auf Nummer Sicher geht, ist es allein Sandlers Charisma, der den Film zur perfekten Kinounterhaltung macht, für die man sich auch als Erwachsener nicht schämen muss - unabhängig von der Formelhaftigkeit des Drehbuchs.
Bewertung: 7/10 (Moviepilot Prognose 6,1)

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Neu auf DVD:
Poultrygeist - Night of the Chicken Dead
Poultrygeist - Night of the Chicken Dead
crizcgn, 13:09h
Helle Aufregung herrscht in Tromaville, als der beliebte Fast Food Konzern American Chicken Bunker seine neuste Filiale ausgerechnet auf dem alten Indianerfriedhof eröffnet. Hin- und hergerissen zwischen Raubtierkapitalismus und demonstrierenden Bürgerinitiativlern ist der junge Arbie, Hilfskellner im Hühnergrill und voll verliebt in die militante Tierrechtlerin Wendy. Schon bald aber häufen im Bunker sonderbare Vorfälle, und auf einmal sind die Zombies los. Zeit für Arbie, zum Helden zu werden.
Es gehört schon wahrhaft eine Menge Chuzpe dazu, soviel geballten Schwachsinn auf Zelluloid zu bannen. Mit einer kruden Mix aus Scheisshaus-Humor, Nackt- und Splatterszenen sowie plattem Singsang füllt Trashfilmer Lloyd Kaufman (Troma Studios) neunzig Minuten auf unterirdischtem Niveau, bei denen keine kalkulierte Peinlichkeit zu kurz kommt, die gegen irgendetwas provozieren kann. Bevorzugte Opfer: Moslems, Scientologen, Schwule, Dicke, Behinderte, Kinder, Hühner und Fast Food Ketten. Nur Humor, der bestenfalls die Höhe eines Mad-Magazines erreicht, wird zusehends vernachlässigt. Oder wieviel Drogen muss man nehmen, um witzig zu finden, einen überdimensional fettem Mann beim Scheissen minutenlang ins A-Loch schauen zu können? Wenn in der eingedeutschten Gaudi auch noch Namen wie Alice Schwarzer und Anke Engelke auftauchen, kann dem armen Zuschauer nur das Lachen im Hals steckenbleiben. Noch viel schlimmer ist allerdings, dass die berüchtigte deutsche Zensur den Film gnadenlos herunterschneidet von 102 auf 96 Minuten. Entscheidene Splatter- und Ornanierszenen wurden gnadenlos und zudem absolut stümperhaft entfernt. Das ist noch der größte Witz an diesem Machwerk.
Mehr dazu auf www.schnittberichte.com/schnittbericht.php?ID=2947009
Bewertung: 0/10

Es gehört schon wahrhaft eine Menge Chuzpe dazu, soviel geballten Schwachsinn auf Zelluloid zu bannen. Mit einer kruden Mix aus Scheisshaus-Humor, Nackt- und Splatterszenen sowie plattem Singsang füllt Trashfilmer Lloyd Kaufman (Troma Studios) neunzig Minuten auf unterirdischtem Niveau, bei denen keine kalkulierte Peinlichkeit zu kurz kommt, die gegen irgendetwas provozieren kann. Bevorzugte Opfer: Moslems, Scientologen, Schwule, Dicke, Behinderte, Kinder, Hühner und Fast Food Ketten. Nur Humor, der bestenfalls die Höhe eines Mad-Magazines erreicht, wird zusehends vernachlässigt. Oder wieviel Drogen muss man nehmen, um witzig zu finden, einen überdimensional fettem Mann beim Scheissen minutenlang ins A-Loch schauen zu können? Wenn in der eingedeutschten Gaudi auch noch Namen wie Alice Schwarzer und Anke Engelke auftauchen, kann dem armen Zuschauer nur das Lachen im Hals steckenbleiben. Noch viel schlimmer ist allerdings, dass die berüchtigte deutsche Zensur den Film gnadenlos herunterschneidet von 102 auf 96 Minuten. Entscheidene Splatter- und Ornanierszenen wurden gnadenlos und zudem absolut stümperhaft entfernt. Das ist noch der größte Witz an diesem Machwerk.
Mehr dazu auf www.schnittberichte.com/schnittbericht.php?ID=2947009
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Quentin Tarantinos 'Inglourious Basterds' (Trailer)
crizcgn, 03:53h
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