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Dienstag, 10. Februar 2009
Der seltsame Fall des Benjamin Button
David Finchers Oscar-Kandidat
David Finchers Oscar-Kandidat
crizcgn, 00:40h
Als Benjamin auf die Welt kommt, hat er zwar die Größe eines Säuglings, ansonsten erinnert sein verschrumpelter Körper aber eher an den eines Greises. Sein Vater, der Knopffabrikbesitzer Thomas Button (Jason Flemyng), ist von diesem Anblick derart entsetzt, dass er den Kleinen aussetzt und ihn in die Obhut eines Seniorenheims gibt. So sitzt der siebenjährige Benjamin, ohne weiter aufzufallen, zwischen den übrigen Bewohnern des Heimes und realisiert erst Jahre später, dass sich sein Körper mit jedem Lebensjahr zunehmend verjüngt. Was seine Sandkastenliebe Daisy (Cate Blanchett) angeht, besteht für Benjamin so zumindest die Hoffnung, eines Tages nicht nur geistig sondern auch optisch dem Alter seiner Angebeteten zu entsprechen.
Eigentlich ist David Fincher eher bekannt für grandios ausgefeilte Thriller ("Seven" - "Fight Club"). Diese Filmfassung der Kurzgeschichte von F. Scott Fitzgerald hätte sein Oscar-Triumph sein sollen, wird sie aber vermutlich nicht. Was anmutet wie ein neuer "Forrest Gump", verkommt schnell zum langatmigen Running Gag in einer luftleeren Story, das zwar viel perfekte Special Effects auffährt, aber dafür kaum mehr Raum für Seele und echtes Gefühl hat. Vielleicht hätte aus allem eine Geschichte über die zeitübergreifende Liebe werden können, aber mit dem Potential weiß der Regisseur ebensowenig anzufangen wie mit dem Verjüngungs-Phänomen an sich. Stattdessen verfängt er sich in teilweise großartigen Montage-Szenen (Daisys Unfall) und cartoonartigen Gimmicks ("Ich wurde 7-mal vom Blitz getroffen!") im Wechsel mit vielsagenden Momenten, die allerdings in der eigenen Oberflächlichkeit erstarren.
Zusammengehalten werden diese sprunghaften Episoden durch eine arg zähen und konstruiert wirkenden Nebenplot am Krankenbett von Daisy. Natürlich hat der Film des ehemaligen Musikclip-Regisseurs optisch seinen Reiz, natürlich sind die Effekte grandios weil kaum merkbar und natürlich gibt es immer wieder einzelne Situationen, die den Zuschauer sowohl erheitern als auch ergreifen. Trotzdem läßt der Film ihn ratlos zurück ob der 2,5 Stunden aufgeblasenes Kino, das Großes darstellen will, sich aber trotz brillianter Momente irgendwie nicht zu einer runden Sache zusammenfügt. Einem Regie-Anfänger mag man Mut und Innovation zugute halten, aber für einen Film von David Fincher und zudem mit Oscar-Ambitionen ist der Film ziemlich enttäuschend - aus ähnlichen Gründen, wenn auch im Ergebnis nicht ganz so schwach wie das letztjährige Day-Lewis-Vehikel namens "There will be blood". So wird der Film vermutlich ebenso grandios bei den diesjährigen Annual Academy Awards scheitern. Und ein Oscar für Brad Pitt? Das wäre schon arg verwunderlich, ist sein Gesicht in den meisten Szenen vor lauter Alterungseffekten doch kaum zu erkennen.
Bewertung: 6/10 (Moviepilot Prognose 9)

Ein Kommentar auf www.fuenf-filmfreunde.de
Eigentlich ist David Fincher eher bekannt für grandios ausgefeilte Thriller ("Seven" - "Fight Club"). Diese Filmfassung der Kurzgeschichte von F. Scott Fitzgerald hätte sein Oscar-Triumph sein sollen, wird sie aber vermutlich nicht. Was anmutet wie ein neuer "Forrest Gump", verkommt schnell zum langatmigen Running Gag in einer luftleeren Story, das zwar viel perfekte Special Effects auffährt, aber dafür kaum mehr Raum für Seele und echtes Gefühl hat. Vielleicht hätte aus allem eine Geschichte über die zeitübergreifende Liebe werden können, aber mit dem Potential weiß der Regisseur ebensowenig anzufangen wie mit dem Verjüngungs-Phänomen an sich. Stattdessen verfängt er sich in teilweise großartigen Montage-Szenen (Daisys Unfall) und cartoonartigen Gimmicks ("Ich wurde 7-mal vom Blitz getroffen!") im Wechsel mit vielsagenden Momenten, die allerdings in der eigenen Oberflächlichkeit erstarren.
Zusammengehalten werden diese sprunghaften Episoden durch eine arg zähen und konstruiert wirkenden Nebenplot am Krankenbett von Daisy. Natürlich hat der Film des ehemaligen Musikclip-Regisseurs optisch seinen Reiz, natürlich sind die Effekte grandios weil kaum merkbar und natürlich gibt es immer wieder einzelne Situationen, die den Zuschauer sowohl erheitern als auch ergreifen. Trotzdem läßt der Film ihn ratlos zurück ob der 2,5 Stunden aufgeblasenes Kino, das Großes darstellen will, sich aber trotz brillianter Momente irgendwie nicht zu einer runden Sache zusammenfügt. Einem Regie-Anfänger mag man Mut und Innovation zugute halten, aber für einen Film von David Fincher und zudem mit Oscar-Ambitionen ist der Film ziemlich enttäuschend - aus ähnlichen Gründen, wenn auch im Ergebnis nicht ganz so schwach wie das letztjährige Day-Lewis-Vehikel namens "There will be blood". So wird der Film vermutlich ebenso grandios bei den diesjährigen Annual Academy Awards scheitern. Und ein Oscar für Brad Pitt? Das wäre schon arg verwunderlich, ist sein Gesicht in den meisten Szenen vor lauter Alterungseffekten doch kaum zu erkennen.
Bewertung: 6/10 (Moviepilot Prognose 9)

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DVDs Reloaded
Club der gebrochenen Herzen (2000)
Club der gebrochenen Herzen (2000)
crizcgn, 17:08h
Das Leben ist wie eine ungewollte Schwangerschaft - so oder so - es zwingt dich zu einer Entscheidung. Für Dennis, Cole, Howie, Taylor, Patrick und Benji, verzaubert, verwirrt, nur zeitweise glücklich, öfter verliebt, aber immer in Trouble, ist die Entscheidung für den jeweiligen Weg ins Leben schon lange überfällig. Cole verschleißt Lover in Serie, Howie weiß nicht wohin mit sich und seinen Empfindungen, Taylor leidet von früh bis spät, Benji wartet auf den richtigen Kerl und der talentierte Fotograf Dennis weiß, dass er sich irgendwann festlegen muss. Als guter Geist und mitfühlende Mama begleitet sie Jack, Besitzer des "Broken Hearts Club", dem Dreh- und Angelpunkt für die ganze Clique. Doch das Leben nimmt seinen Lauf ....
"Club der gebrochenen Herzen" erzählt von Jungs im schwulen Erwachsenen-Alltag. Da ist man schon eingefahren in seinen Verhaltensweisen und Vorstellungen vom Leben. Nur ist das Leben nicht immer so wie man es sich vorgestellt hat. Auch Schwule sind nur ganz normale Menschen mit ihren Nöten und Krisen. Insofern ist der Film ein erfreulich klischeefreier Beitrag zum schwulen Lebensgefühl. Ein weiteres Plus ist das lockere Spiel der Darsteller: u.a. Timothy Olyphant [inzwischen bekannt mit "Stirb langsam 4.0" und "Hitman"] als Fotograf Dennis sowie Zach Braff [heute erfolgreich in der TV-Serie "Scrubs"]. Dennoch überzeugt der Film nur bedingt. So erfreulich die Natürlichkeit der Story ist, so belanglos geht die Geschichte voran. Die Handlung geht nie wirklich unter die Haut. So kann der Zuschauer über jede Menge ironische Sprüche schmunzeln, wirklich Anteil an dem Gefühlsleben der Protagonisten nimmt er jedoch nicht.
(Kommentar 07/2001) Bewertung: 6,5/10

"Club der gebrochenen Herzen" erzählt von Jungs im schwulen Erwachsenen-Alltag. Da ist man schon eingefahren in seinen Verhaltensweisen und Vorstellungen vom Leben. Nur ist das Leben nicht immer so wie man es sich vorgestellt hat. Auch Schwule sind nur ganz normale Menschen mit ihren Nöten und Krisen. Insofern ist der Film ein erfreulich klischeefreier Beitrag zum schwulen Lebensgefühl. Ein weiteres Plus ist das lockere Spiel der Darsteller: u.a. Timothy Olyphant [inzwischen bekannt mit "Stirb langsam 4.0" und "Hitman"] als Fotograf Dennis sowie Zach Braff [heute erfolgreich in der TV-Serie "Scrubs"]. Dennoch überzeugt der Film nur bedingt. So erfreulich die Natürlichkeit der Story ist, so belanglos geht die Geschichte voran. Die Handlung geht nie wirklich unter die Haut. So kann der Zuschauer über jede Menge ironische Sprüche schmunzeln, wirklich Anteil an dem Gefühlsleben der Protagonisten nimmt er jedoch nicht.
(Kommentar 07/2001) Bewertung: 6,5/10

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V - You Stood Up (2004)
crizcgn, 09:44h

V (im Sinne von Fünf) war eine kurzlebige britische Boyband mit drei Singles in den Top 10. Die Band trennte sich kurzentschlossen, nachdem ihr Debütalbum böse gefloppt war. Band-Mitglied Kevin McDaid wurde bekannt für seine Beziehung mit Mark Feehily von Westlife. Hier ein Interview auf designermagazine.tripod.com
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Sonntag, 8. Februar 2009
DVD Klassiker kurz belichtet:
Ausnahmezustand (1998) - Einsame Entscheidung (1996) - Philadelphia (1993) - A.I. / Künstliche Intelligenz (2001) - Faculty / Trau keinem Lehrer (1998) - Armageddon (1998) - Robert Emmerichs Godzilla (1998)
Ausnahmezustand (1998) - Einsame Entscheidung (1996) - Philadelphia (1993) - A.I. / Künstliche Intelligenz (2001) - Faculty / Trau keinem Lehrer (1998) - Armageddon (1998) - Robert Emmerichs Godzilla (1998)
crizcgn, 23:17h
Ausnahmezustand (1998)
Terroranschläge erschüttern New York. Doch trotz größter Anstrengungen, die Hintermänner zu ermitteln, tappen FBI-Agent Anthony Hubbard (Denzel Washington) und sein Partner Frank Haddad (Tony Shalhoub) völlig im Dunkeln. Auch die mysteriöse CIA-Agentin Elise Kraft (Annette Bening), die regelmässig an den Tatorten auftaucht, will nicht kooperieren. Erst als Hubbards Männer den Arabistik-Dozenten Samir Nazhde (Sami Bouajila) als Mitwisser der Anschläge überführen, lenkt Elise ein: Samir sei ein verdeckter CIA-Ermittler, zusammen seien sie terroristischen Untergrundorganisationen auf der Spur, die einen fundamen-talistischen Scheichs aus dem Gewahrsam der US-Army freipressen wollen. General William Devereaux (Bruce Willis) bezichtigt Elise jedoch der Lüge und behauptet, sie sei eine Sympathisantin des palästinensischen Befreiungskampfes und als solche unglaubwürdig. Und dann geschieht das Unfaßbare: Ein arabisches Selbstmord-Kommando sprengt das FBI-Gebäude in die Luft. 600 Menschen sterben, die Bevölkerung wird von Panik erfaßt und der US-Präsident verhängt das Kriegsrecht über New York City. Devereaux läuft zur Höchstform auf, alle demokratischen Grundsätze sind außer Kraft gesetzt.
Der teilweise äußerst brutale Film ist mehr als ein sehenswerter Action Thriller mit politischer Brisanz. Er ist eine Infragestellung der angeblichen friedlichen Zeit, in der wir leben. Die Konflikte mit islamischen Fanatikern ist ebenso Realität wie die potentielle Diskriminierung durch die westlichen Staaten [heute mehr noch als vor 10 Jahren als der Film entstand]. Wenn Regisseur Edward Zwick ("Mut zur Wahrheit") an Ende alle arabischen Personen in Fussballstadien sperrt, schießt er bewusst über das Ziel hinaus, zeigt aber gleichzeitig die konsequente Folge der politischen Konflikte. Eine Menge politischer Sprengstoff unter dem Deckmantel eines reinen Actionfilms. (Kommentar 09/1999)
Bewertung: 8/10

Einsame Entscheidung (1996)
Terroristen haben ein Flugzeug entführt, weil sie ihren Anführer aus den Händen des US-Geehimdienstes befreien wollen. Ein Spezialtrupp soll die Maschine jetzt aus den Händen der Entführer befreien. Colonel Austin Travis (Steven Seagal), der auch für die Festnahme des Anführers verantwortlich war, soll mit einigen Soldaten in die Maschine geschmuggelt werden, doch das Kampfflugzeug, das ihn an Bord bringen sollte, stürzt ab. Niemand weiß, daß einige der Soldaten es an Bord geschafft hat, und da die Regierung ein gefährliches Nervengas in der Maschine vermutet, überlegt man, das Flugzeug abzuschießen.
Zwar sieht man dem Film mit Kurt Russell und Halle Berry in den Hauptrollen schon technisch sein Alter an (keine Wackelkamera etc), aber der Spannung tut das keinen Abbruch. Thematisch wusste man damals gar nicht, wie sehr man (fünf Jahre vor dem 11.09.) seiner Zeit voraus war. Und Steven Seagals "Rolle" ist aus damaliger Sicht fast undenkbar gewesen ...
Bewertung: 7,5/10

Philadelphia (1993)
Andrew Beckett (Tom Hanks) ist ein erfolgreicher junger Anwalt bei einer renommierten Firma, und er hat Aids. Als erste Spuren der Krankheit sichtbar werden, wird er aus fadenscheinigen Gründen entlassen. Andrew will seinen ehemaligen Arbeitgeber verklagen, doch der einzige Anwalt, der ihn vertreten will, ist der nach eigenem Bekunden homophobe Joe Miller (Denzel Washington). Gemeinsam ziehen sie vor Gericht. Während Joe den schwulen Kreisen mehr und mehr Verständnis entgegenbringt, verfällt Andrew zusehends.
"Philadelphia" war der erste Hollywoodfilm, der sich mit dem gesellschaftlichen Umgang mit AIDS-Erkrankten und Homosexuellen in den USA kritisch auseinandersetzt. Letztendlich ist der Film von Jonathan Demme ("Das Schweigen der Lämmer") nicht mehr als reines Hetero Kino, kitschig und realitätsfremd, aber für seine Zeit und die damalige Situation voller Angst vor HIV und der daraus resultierenden Homophobie war er immens wichtig.
Bewertung: 7/10

A.I. - Künstliche Intelligenz (2001)
David (Haley Joel Osment) ist der erste mit Gefühlen programmierte Kinderroboter und wird von den Swintons adoptiert, da deren eigenes todkrankes Kind tiefgefroren auf die Entwicklung eines Heilverfahrens wartet. Wieder zurück zu Hause, provoziert der Sohn Davids Verstoßung. Von der "Mutter" im Wald ausgesetzt, beginnt für David eine Odyssee, in deren Verlauf er sich sehnlichst wünscht, ein echter Junge zu werden. Dabei entdeckt er eine Welt, in der der Unterschied zwischen Mensch und Maschine ungeheuer groß und dennoch kaum wahrnehmbar erscheint ...
Eigentlich wollte Stanley Kubrik "A.I." verfilmen, aber nach seinem Tod übernahm Steven Spielberg das Projekt. Der Film erzählt drei Geschichten in einem: David bei seinen "Adoptiveltern", David mit dem Gigolo Joe (Jude Law) und David in einer fernen Zukunft. Dass der Film nicht so beim Publikum und den Kritikern ankam, wie man erwartet konnte, liegt sicherlich an der ungewöhnlich kompromislosen Geschichte und an dem verstörenden Erzählstil des Regisseurs, der mit Haley Joel Osment ("The Sixth Sense") einen Darsteller fand, der dem Jungen mehr "Leben" einhauchte, als dem Zuschauer lieb sein konnte. Mit den Kulleraugen des Jungen wirkt die Geschichte noch verstörender. (Kommentar 05/2002)
Bewertung: 7,5/10

The Faculty (1998)
Aliens, die ihren eigenen ausgetrockneten Planeten verlassen mussten, haben sich die Erde als ihre neue Heimat auserwählt. Als Parasiten, die sich in menschlichen Wirten festsetzen und sie dann steuern, übernehmen sie zunächst die Herrschaft über die Lehrerschaft einer Highschool und machen sich dann daran, die Schüler, über sie deren Familien und schließlich die ganze Stadt einzunehmen. Nur eine Handvoll Teenies, die sonst wenig miteinander zu tun haben, erkennen die Gefahr und stellen sich dem Kampf gegen die außerirdischen Invasoren ....
Unter der Regie von Robert Rodriguez ("From dusk till dawn") und nach dem Drehbuch von "Scream" Autor Kevin Williamson ist ein herrliche Mixtur aus Schüler Farce und Science Fiction Thriller entstanden, der in jeder Sekunde unterhalten kann. Mit Josh Hartnett ("Halloween H2O"), Elijah Wood ("Herr der Ringe"), Clea DuVall ("Heroes"), Shawn Hatosy ("Alpha Dog"), Jordana Brewster ("The Fast and the Furious"), Laura Harris ("Dead Like Me") sowie Robert Patrick ("Akte X") und Salma Hayek ("Studio 54"). (Kommentar 10/1999)
Bewertung: 8,5/10

Armageddon - Das jüngste Gericht (1998)
Ein Asteroid, so groß wie Texas, rast mit einer Geschwindigkeit von 40.000 km/h auf die Erde zu. Sein Aufprall würde nur eines bedeuten: das Ende der Menschheit! NASA-Chef Dan Truman (Billy Bob Thornton) heuert Harry Stamper (Bruce Willis) an, den führenden Ölbohrer der Welt. Zwölf Tage bleiben Harry und seinen Jungs, sich zu Astronauten ausbilden zu lassen. Ausgestattet mit der modernsten Ausrüstung und den besten Piloten des Militärs, muß Stamper mit seinem Dreckigen Dutzend auf dem Asteroiden landen, ein Bohrloch bis zu seinem Kern vorantreiben und eine Nuklearbombe plazieren. Das Ziel ihrer heldenhaften Reise: die Rettung der Welt und die Verhinderung von Armageddon!
Im Vergleich zum zeitgleich erschienenen "Deep Impact" der bessere, wenn auch nicht unbedingt glaubwürdigere Katastrophenfilm mit Asteroideneinschlag. Action-Spezialist Michael Bay ("Bad Boys" - "Transformers") bietet über zwei Stunden perfektes Action Popcorn Kino für Augen und Ohren sowie Bruce Willis, Ben Affleck, Liv Tyler, Will Patton und Steve Buscemi in den Hauptrollen. Wer braucht bei den temporeichen und effektlastigen Bildern schon Logik? (Kommentar 01/1999)
Bewertung: 7,5/10

Robert Emmerichs Godzilla (1998)
Godzilla, eine nach französischen Atomversuchen zum Monster mutierte Echse, hält Einzug in New York und hinterläßt eine Spur unvorstellbarer Verwüstung. Das Militär ist machtlos gegen die Urgewalt des übermächtigen Gegners, selbst Raketen perlen an Godzilla ab wie Wassertropfen. Während die unverzagte Schlacht gegen die todbringende Kreatur immer wütender entbrennt, machen der Biologe Nick (Matthew Broderick) und der französische Geheimagent Roache (Jean Reno) die furchterregende Entdeckung, daß Godzilla Manhattan nicht zufällig angesteuert hat. Hinter seiner Wut lauert eine viel größere Gefahr. Eine Gefahr, die das Ende der Welt bedeutet, wenn nicht sofort gehandelt wird ...
Ist Robert Emmerichs "Godzilla" ein mutiertes Marketing Event oder einfach nur ein aufgeblähter Riesenflop? Die Frage muß jeder für sich selbst entscheiden. Letztendlich will der Film aber nur Popcorn Kino im Großformat bieten - nicht mehr und nicht weniger. Und das tut er. Einzig Ideenlosigkeit kann man dem Regisseur vorwerfen, der Steven Spielberg bis aufs kleinste kopierte und damit eigentlich nur ein Jurassic Park 4 erschuf. (Kommentar 03/1999)
Bewertung: 7,5/10

Terroranschläge erschüttern New York. Doch trotz größter Anstrengungen, die Hintermänner zu ermitteln, tappen FBI-Agent Anthony Hubbard (Denzel Washington) und sein Partner Frank Haddad (Tony Shalhoub) völlig im Dunkeln. Auch die mysteriöse CIA-Agentin Elise Kraft (Annette Bening), die regelmässig an den Tatorten auftaucht, will nicht kooperieren. Erst als Hubbards Männer den Arabistik-Dozenten Samir Nazhde (Sami Bouajila) als Mitwisser der Anschläge überführen, lenkt Elise ein: Samir sei ein verdeckter CIA-Ermittler, zusammen seien sie terroristischen Untergrundorganisationen auf der Spur, die einen fundamen-talistischen Scheichs aus dem Gewahrsam der US-Army freipressen wollen. General William Devereaux (Bruce Willis) bezichtigt Elise jedoch der Lüge und behauptet, sie sei eine Sympathisantin des palästinensischen Befreiungskampfes und als solche unglaubwürdig. Und dann geschieht das Unfaßbare: Ein arabisches Selbstmord-Kommando sprengt das FBI-Gebäude in die Luft. 600 Menschen sterben, die Bevölkerung wird von Panik erfaßt und der US-Präsident verhängt das Kriegsrecht über New York City. Devereaux läuft zur Höchstform auf, alle demokratischen Grundsätze sind außer Kraft gesetzt.
Der teilweise äußerst brutale Film ist mehr als ein sehenswerter Action Thriller mit politischer Brisanz. Er ist eine Infragestellung der angeblichen friedlichen Zeit, in der wir leben. Die Konflikte mit islamischen Fanatikern ist ebenso Realität wie die potentielle Diskriminierung durch die westlichen Staaten [heute mehr noch als vor 10 Jahren als der Film entstand]. Wenn Regisseur Edward Zwick ("Mut zur Wahrheit") an Ende alle arabischen Personen in Fussballstadien sperrt, schießt er bewusst über das Ziel hinaus, zeigt aber gleichzeitig die konsequente Folge der politischen Konflikte. Eine Menge politischer Sprengstoff unter dem Deckmantel eines reinen Actionfilms. (Kommentar 09/1999)
Bewertung: 8/10

Einsame Entscheidung (1996)
Terroristen haben ein Flugzeug entführt, weil sie ihren Anführer aus den Händen des US-Geehimdienstes befreien wollen. Ein Spezialtrupp soll die Maschine jetzt aus den Händen der Entführer befreien. Colonel Austin Travis (Steven Seagal), der auch für die Festnahme des Anführers verantwortlich war, soll mit einigen Soldaten in die Maschine geschmuggelt werden, doch das Kampfflugzeug, das ihn an Bord bringen sollte, stürzt ab. Niemand weiß, daß einige der Soldaten es an Bord geschafft hat, und da die Regierung ein gefährliches Nervengas in der Maschine vermutet, überlegt man, das Flugzeug abzuschießen.
Zwar sieht man dem Film mit Kurt Russell und Halle Berry in den Hauptrollen schon technisch sein Alter an (keine Wackelkamera etc), aber der Spannung tut das keinen Abbruch. Thematisch wusste man damals gar nicht, wie sehr man (fünf Jahre vor dem 11.09.) seiner Zeit voraus war. Und Steven Seagals "Rolle" ist aus damaliger Sicht fast undenkbar gewesen ...
Bewertung: 7,5/10

Philadelphia (1993)
Andrew Beckett (Tom Hanks) ist ein erfolgreicher junger Anwalt bei einer renommierten Firma, und er hat Aids. Als erste Spuren der Krankheit sichtbar werden, wird er aus fadenscheinigen Gründen entlassen. Andrew will seinen ehemaligen Arbeitgeber verklagen, doch der einzige Anwalt, der ihn vertreten will, ist der nach eigenem Bekunden homophobe Joe Miller (Denzel Washington). Gemeinsam ziehen sie vor Gericht. Während Joe den schwulen Kreisen mehr und mehr Verständnis entgegenbringt, verfällt Andrew zusehends.
"Philadelphia" war der erste Hollywoodfilm, der sich mit dem gesellschaftlichen Umgang mit AIDS-Erkrankten und Homosexuellen in den USA kritisch auseinandersetzt. Letztendlich ist der Film von Jonathan Demme ("Das Schweigen der Lämmer") nicht mehr als reines Hetero Kino, kitschig und realitätsfremd, aber für seine Zeit und die damalige Situation voller Angst vor HIV und der daraus resultierenden Homophobie war er immens wichtig.
Bewertung: 7/10

A.I. - Künstliche Intelligenz (2001)
David (Haley Joel Osment) ist der erste mit Gefühlen programmierte Kinderroboter und wird von den Swintons adoptiert, da deren eigenes todkrankes Kind tiefgefroren auf die Entwicklung eines Heilverfahrens wartet. Wieder zurück zu Hause, provoziert der Sohn Davids Verstoßung. Von der "Mutter" im Wald ausgesetzt, beginnt für David eine Odyssee, in deren Verlauf er sich sehnlichst wünscht, ein echter Junge zu werden. Dabei entdeckt er eine Welt, in der der Unterschied zwischen Mensch und Maschine ungeheuer groß und dennoch kaum wahrnehmbar erscheint ...
Eigentlich wollte Stanley Kubrik "A.I." verfilmen, aber nach seinem Tod übernahm Steven Spielberg das Projekt. Der Film erzählt drei Geschichten in einem: David bei seinen "Adoptiveltern", David mit dem Gigolo Joe (Jude Law) und David in einer fernen Zukunft. Dass der Film nicht so beim Publikum und den Kritikern ankam, wie man erwartet konnte, liegt sicherlich an der ungewöhnlich kompromislosen Geschichte und an dem verstörenden Erzählstil des Regisseurs, der mit Haley Joel Osment ("The Sixth Sense") einen Darsteller fand, der dem Jungen mehr "Leben" einhauchte, als dem Zuschauer lieb sein konnte. Mit den Kulleraugen des Jungen wirkt die Geschichte noch verstörender. (Kommentar 05/2002)
Bewertung: 7,5/10

The Faculty (1998)
Aliens, die ihren eigenen ausgetrockneten Planeten verlassen mussten, haben sich die Erde als ihre neue Heimat auserwählt. Als Parasiten, die sich in menschlichen Wirten festsetzen und sie dann steuern, übernehmen sie zunächst die Herrschaft über die Lehrerschaft einer Highschool und machen sich dann daran, die Schüler, über sie deren Familien und schließlich die ganze Stadt einzunehmen. Nur eine Handvoll Teenies, die sonst wenig miteinander zu tun haben, erkennen die Gefahr und stellen sich dem Kampf gegen die außerirdischen Invasoren ....
Unter der Regie von Robert Rodriguez ("From dusk till dawn") und nach dem Drehbuch von "Scream" Autor Kevin Williamson ist ein herrliche Mixtur aus Schüler Farce und Science Fiction Thriller entstanden, der in jeder Sekunde unterhalten kann. Mit Josh Hartnett ("Halloween H2O"), Elijah Wood ("Herr der Ringe"), Clea DuVall ("Heroes"), Shawn Hatosy ("Alpha Dog"), Jordana Brewster ("The Fast and the Furious"), Laura Harris ("Dead Like Me") sowie Robert Patrick ("Akte X") und Salma Hayek ("Studio 54"). (Kommentar 10/1999)
Bewertung: 8,5/10

Armageddon - Das jüngste Gericht (1998)
Ein Asteroid, so groß wie Texas, rast mit einer Geschwindigkeit von 40.000 km/h auf die Erde zu. Sein Aufprall würde nur eines bedeuten: das Ende der Menschheit! NASA-Chef Dan Truman (Billy Bob Thornton) heuert Harry Stamper (Bruce Willis) an, den führenden Ölbohrer der Welt. Zwölf Tage bleiben Harry und seinen Jungs, sich zu Astronauten ausbilden zu lassen. Ausgestattet mit der modernsten Ausrüstung und den besten Piloten des Militärs, muß Stamper mit seinem Dreckigen Dutzend auf dem Asteroiden landen, ein Bohrloch bis zu seinem Kern vorantreiben und eine Nuklearbombe plazieren. Das Ziel ihrer heldenhaften Reise: die Rettung der Welt und die Verhinderung von Armageddon!
Im Vergleich zum zeitgleich erschienenen "Deep Impact" der bessere, wenn auch nicht unbedingt glaubwürdigere Katastrophenfilm mit Asteroideneinschlag. Action-Spezialist Michael Bay ("Bad Boys" - "Transformers") bietet über zwei Stunden perfektes Action Popcorn Kino für Augen und Ohren sowie Bruce Willis, Ben Affleck, Liv Tyler, Will Patton und Steve Buscemi in den Hauptrollen. Wer braucht bei den temporeichen und effektlastigen Bildern schon Logik? (Kommentar 01/1999)
Bewertung: 7,5/10

Robert Emmerichs Godzilla (1998)
Godzilla, eine nach französischen Atomversuchen zum Monster mutierte Echse, hält Einzug in New York und hinterläßt eine Spur unvorstellbarer Verwüstung. Das Militär ist machtlos gegen die Urgewalt des übermächtigen Gegners, selbst Raketen perlen an Godzilla ab wie Wassertropfen. Während die unverzagte Schlacht gegen die todbringende Kreatur immer wütender entbrennt, machen der Biologe Nick (Matthew Broderick) und der französische Geheimagent Roache (Jean Reno) die furchterregende Entdeckung, daß Godzilla Manhattan nicht zufällig angesteuert hat. Hinter seiner Wut lauert eine viel größere Gefahr. Eine Gefahr, die das Ende der Welt bedeutet, wenn nicht sofort gehandelt wird ...
Ist Robert Emmerichs "Godzilla" ein mutiertes Marketing Event oder einfach nur ein aufgeblähter Riesenflop? Die Frage muß jeder für sich selbst entscheiden. Letztendlich will der Film aber nur Popcorn Kino im Großformat bieten - nicht mehr und nicht weniger. Und das tut er. Einzig Ideenlosigkeit kann man dem Regisseur vorwerfen, der Steven Spielberg bis aufs kleinste kopierte und damit eigentlich nur ein Jurassic Park 4 erschuf. (Kommentar 03/1999)
Bewertung: 7,5/10

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Die 10 emotionalsten RTL-Castings
crizcgn, 18:10h
Sonja Zietlow und RTL haben ihre emotionalsten Momente der eigenen Shows bzw der Partnershows der USA und UK (Pop Idol - Got Talent) präsentiert. Dabei ist natürlich klar, dass Castingshows anderer Sender (z.B. Popstars) konsequent ignoriert wurden!
Platz 10: Joyce Gibbisch - DSDS
Das Mädel, das für ihren Vater sang und damit Juror Heinz Henn (aus persönlichen Gründen) zu Tränen rührte ...
Platz 9: Mark Medlocks Recall - DSDS
Das Rumgeeier des späteren Siegers, der zwar Nerven zeigte, dem Zuschauer zu dem Zeitpunkt aber eher auf die Nerven ging ...
Platz 8: Die Moreno Schwestern - Supertalent
Da die Superstar-Juroren immer wieder nach süssen Kids suchten, wollten sie die Schwestern trennen, obwohl die Kleine kaum Stimme und nur Niedlichkeitsfaktor hatte ...
Platz 7: Mike Leon Grosch / Vanessa Jean Dedmon - DSDS
"... Dass es die wahre Liebe wirklich gibt". Die emotionale Seifenopern-Inszenierung, die beiden vermutlich der Sieg kostete in einer insgesamt peinlichen Staffel ...
Platz 6: Bianca Ryan - America’s Got Talent
Die Siegerin der ersten US-Supertalentshow ist das Mädchen, was RTL in Deutschland immer verzweifelt zu suchen scheint. In Amerika reicht das übrigens nur für Platz 57 der Billboard Album Charts ...
Platz 5: Carlos Fassanelli - Supertalent
Der verheiratete Schwule mit schweren Krankheit ... für Gänsehaut sorgte sein grandioser Auftritt mit "My way" auf jeden Fall. Trotzdem wurde er von der Jury weitergewählt und nicht vom Publikum!
Platz 4: Gareth Gates - UK Popidol
Der Stotterer, der nach Will Young zweiter der ersten britischen Staffel wurde. Allerdings war das Vorsingen nicht ganz so emotional wie RTL ihn in seiner typisch dramatisierenden Art plattgewalzt hat, auch war Gates im Erfolg ebenfalls nur Zweiter hinter dem unglaublich beliebten Young (wogegen RTL ihn zum eigentlichen Sieger kührt) ...
Hier sein Auftritt bei Youtube

Platz 3: Paul Potts - Britain`s got Talent
Eigentlich ist DAS der Casting-Auftritt überhaupt, wie auch noch ein Jahr später der wahnsinnig erfolgreiche Telekom-Clip mit den Szenen und die daraus resultierende Massenhysterie auch in Deutschland beweist. Ist aber leider kein RTL-Produkt, insofern nur Platz 3 ...
Mehr über Paul Potts, seinen Auftritt und dem Erfolg in Deutschland auf http://djcrizmix.blogger.de/stories/1180230
Platz 2: Christopher Schnell - DSDS
Der Junge, der an einen Monchichi erinnert und seine schlechte Leistung mit dem während des Castings verstorbenen Vater begründete. Bei allem Mitgefühl für die schwere Situation, der konsequente Voyeurismus der Produktion, die das Leiden des Jungen schürt und ausgiebig präsentiert, ist ein Grund zum Fremdschämen!
Platz 1: Michael Hirte - Supertalent
Das dramatisch inszenierte Weihnachtsmärchen von RTL. Selten hatte man das Gefühl, dass RTL die Bedürftnisse seines Publikums derart treffsicher befriedigte wie bei dieser Geschichte. Immerhin war das Album schon vor dem Sieg aufgenommen ...
Mein Kommentar zu dem RTL-Supertalent auf http://djcrizmix.blogger.de/stories/1280290/

Platz 10: Joyce Gibbisch - DSDS
Das Mädel, das für ihren Vater sang und damit Juror Heinz Henn (aus persönlichen Gründen) zu Tränen rührte ...
Platz 9: Mark Medlocks Recall - DSDS
Das Rumgeeier des späteren Siegers, der zwar Nerven zeigte, dem Zuschauer zu dem Zeitpunkt aber eher auf die Nerven ging ...
Platz 8: Die Moreno Schwestern - Supertalent
Da die Superstar-Juroren immer wieder nach süssen Kids suchten, wollten sie die Schwestern trennen, obwohl die Kleine kaum Stimme und nur Niedlichkeitsfaktor hatte ...
Platz 7: Mike Leon Grosch / Vanessa Jean Dedmon - DSDS
"... Dass es die wahre Liebe wirklich gibt". Die emotionale Seifenopern-Inszenierung, die beiden vermutlich der Sieg kostete in einer insgesamt peinlichen Staffel ...
Platz 6: Bianca Ryan - America’s Got Talent
Die Siegerin der ersten US-Supertalentshow ist das Mädchen, was RTL in Deutschland immer verzweifelt zu suchen scheint. In Amerika reicht das übrigens nur für Platz 57 der Billboard Album Charts ...
Platz 5: Carlos Fassanelli - Supertalent
Der verheiratete Schwule mit schweren Krankheit ... für Gänsehaut sorgte sein grandioser Auftritt mit "My way" auf jeden Fall. Trotzdem wurde er von der Jury weitergewählt und nicht vom Publikum!
Platz 4: Gareth Gates - UK Popidol
Der Stotterer, der nach Will Young zweiter der ersten britischen Staffel wurde. Allerdings war das Vorsingen nicht ganz so emotional wie RTL ihn in seiner typisch dramatisierenden Art plattgewalzt hat, auch war Gates im Erfolg ebenfalls nur Zweiter hinter dem unglaublich beliebten Young (wogegen RTL ihn zum eigentlichen Sieger kührt) ...
Hier sein Auftritt bei Youtube

Platz 3: Paul Potts - Britain`s got Talent
Eigentlich ist DAS der Casting-Auftritt überhaupt, wie auch noch ein Jahr später der wahnsinnig erfolgreiche Telekom-Clip mit den Szenen und die daraus resultierende Massenhysterie auch in Deutschland beweist. Ist aber leider kein RTL-Produkt, insofern nur Platz 3 ...
Mehr über Paul Potts, seinen Auftritt und dem Erfolg in Deutschland auf http://djcrizmix.blogger.de/stories/1180230
Platz 2: Christopher Schnell - DSDS
Der Junge, der an einen Monchichi erinnert und seine schlechte Leistung mit dem während des Castings verstorbenen Vater begründete. Bei allem Mitgefühl für die schwere Situation, der konsequente Voyeurismus der Produktion, die das Leiden des Jungen schürt und ausgiebig präsentiert, ist ein Grund zum Fremdschämen!
Platz 1: Michael Hirte - Supertalent
Das dramatisch inszenierte Weihnachtsmärchen von RTL. Selten hatte man das Gefühl, dass RTL die Bedürftnisse seines Publikums derart treffsicher befriedigte wie bei dieser Geschichte. Immerhin war das Album schon vor dem Sieg aufgenommen ...
Mein Kommentar zu dem RTL-Supertalent auf http://djcrizmix.blogger.de/stories/1280290/

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