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Samstag, 2. Mai 2009
Alltime Favourites Reloaded
Die besten Kultfilme aller Zeiten II
Die besten Kultfilme aller Zeiten II
crizcgn, 00:52h
Das Schweigen der Lämmer (1989)
Die angehende FBI-Agentin Clarice Starling (Jodie Foster) bekommt einen Spezialauftrag: Mit Hilfe des brillianten Psychiaters Hannibal Lecter (Anthony Hopkins) soll sie versuchen, einen Serienkiller zu fassen. Die Zeit drängt, denn "Buffalo Bill" hat bereits ein neues Opfer in seiner Gewalt. Was das Team Starling/Lecter zu einem besonderen macht: Lecter ist selbst verurteilter Mörder mit kannibalischen Neigungen.
Dieser packende Film um eine Mordserie und seine Motivationen macht Anfang der 90er den Horror Thriller wieder salonfähig und hat bis heute unzählige Plagiate bekommen (nicht zuletzt ist auch "Akte X" eine indirekte Folge des Films). Jodie Forster und Anthony Hopkins sind für ihre meisterhafte Leistungen als unbedarfte FBI Agentin und gemeingefährlicher Massenmörder mit dem Oscar ausgezeichnet worden. Der Film ist hervorragend von Jonatham Demme in Szene gesetzt und auch heute noch immer wieder sehenswert.
Bewertung: 10/10

True Romance (1993)
An seinem Geburtstag, den er traditionell im Kino verbringt, läuft Clarence (Christian Slater) ein ganz besonders hübsches Geschenk zu: Das Callgirl Alabama (Patricia Arquette), welches sich nach einer Nacht in Clarence verliebt. Bald darauf heiraten die beiden, doch Clarence hat mit Alabamas ehemaligem abartig fiesen Zuhälter Drexl (Gary Oldman) abzurechnen. Er erschießt ihn in seinem Club und türmt mit einem Koffer voll Kokain im Wert von einer halben Million Dollar. Zusammen mit Alabama will er das Zeug möglichst schnell an den Mann bringen, doch Gangster und die Polizei sind den Beiden stets auf den Fersen ...
Nach dem Drehbuch von Kultregisseur Quentin Tarantino inszeniert Tony Scott einen skurilen Road Movie um das schräge Liebespaar Clarence und Alabama, großartig dargestellt von Christian Slater und Patricia Arquette. Unterstützt werden die beiden von einer Vielzahl Megastars (Gary Oldman, Val Kilmer, Dennis Hopper, Christopher Walken, Brad Pitt, Tom Sizemore, Chris Penn, Samuel L. Jackson u.a.), die sich für kleine bis winzige Rollen zur Verfügung stellen. Auch wenn es genügend blutige Schießereien und Hetzjagden gibt, ist die Romanze der beiden Flüchtigen das eigentliche Hauptthema des brutal romantischen (und zumeist in Deutschland geschnittenen) Films.
Bewertung: 10/10

Stand by Me - Das Geheimnis eines Sommers (1986)
Sommer in einer idyllischen Kleinstadt im US-Bundesstaat Oregon: Seit Tagen verfolgen Gordie, Chris, Teddy und Vern von ihrem Baumhaus aus die Radiomeldungen über einen Jungen, der vom Blaubeerpflücken nicht zurückkehrte. Es heisst, dass der Junge von einem Zug überfahren wurde und dass die entsetzlich zugerichtete Leiche jetzt irgendwo neben den Gleisen liege. Vern und seine Freunde stellen sich vor, wie aufregend es doch wäre, nach dem Toten zu suchen. Beflügelt von dem Wunsch, als Helden gefeiert zu werden, machen sie sich auf den anstrengenden, abenteuerlichen Marsch quer durch die Bergwelt Oregons.
Vier Jungs machen sich auf die Suche nach der Leiche eines Kindes und erleben das letzte Wochenende ihrer unbekümmerten Jugend. Rob Reiner gelingt mit der Verfilmung einer Kurzgeschichte von Stephen King ein gefühlvolles Stück Kino. So ernüchternd dabei das Ende ist, so ernüchternd ist auch die Bilanz der jungen Darsteller: River Phoenix ist tot, Corey Feldman nach unzähligen Entzugskuren kaum noch im Geschäft und Wil Wheaton wurde wegen Trekkie Hass aus "Star Trek - The next generation" herausgeschrieben. Einzig Jerry O`Connell - im Film das Pummelchen - ist inzwischen ein begehrter Serienstar in den USA.
Bewertung: 10/10

Billy Elliot - I Will Dance (2000)
Der Bergarbeiterstreik befindet sich auf seinem Höhepunkt, Vater und Bruder des elfjährige Billy (Jamie Bell) halten sich standhaft als Streikposten. Billy hat unterdessen eigene Probleme: Als sich die Box- und Ballettgruppe im nordenglischen Durham die Halle teilen muss, entdeckt er den Tanz für sich, hängt die Boxhandschuhe erleichtert an den Nagel und beginnt mit Begeisterung zu trainieren. Weil er jedoch in einer konservativen Umgebung lebt, behält Billie seine Leidenschaft für sich. Nur seine Ballettlehrerin Mrs. Wilkinson (Julie Walters) unterstützt ihn und ermutigt ihn, bei der Royal Ballet School in London vorzutanzen.
"Billy Elliot" ist kein Big Budget Film aus Hollywood, sondern eine kleinere Produktion aus Grossbritannien. Und doch gelingt ihm das, was viele US-Produktionen schon lange nicht mehr schaffen - er geht zu Herzen. Vor allem der sympatische kleine Jamie Bell [heute selbst Bestandteil des US-Business] eroberte den Zuschauer mit seinem grandiosen Spiel als Titelheld. "Billy Elliot" zählt sicherlich zu den besten Filmen des Jahres 2001!
Bewertung: 10/10

Vollidiot (1998)
Simon (Oliver Pocher), ein dröger Telefon-Verkäufer, kann sich in Kürze einmauern lassen: Er wird dreißig, ist einsamer Single, seit ihn seine Freundin vor einem Jahr verlassen hat, und wird vom Unglück verfolgt. Verzweifelte Anmachversuche im Kölner Nachtleben führen partout nicht zum Erfolg und die Verkupplungsbemühungen seiner kroatischen Putzfrau hemmen ihn restlos. Dann sieht er die südamerikanische Milchschaumfachkraft Marcia (Ellenie Salvo González) in einer Cafeteria und ist für immer verliebt. Nur ansprechen müsste er sie noch.
Oliver Pocher als Vollidiot das mag passen - aber doch nicht als Kinofilm und schon gar nicht als Verfilmung eines Bestseller Romans ... Und ob das passt! Oli Pocher überzeugt in jeder Szene zwischen intelligenter Satire, oberflächlicher Comedy und trashigem Fäkalhumor. Für mich eine der Überraschungen des Jahres 2007!
Bewertung: 10/10

Die angehende FBI-Agentin Clarice Starling (Jodie Foster) bekommt einen Spezialauftrag: Mit Hilfe des brillianten Psychiaters Hannibal Lecter (Anthony Hopkins) soll sie versuchen, einen Serienkiller zu fassen. Die Zeit drängt, denn "Buffalo Bill" hat bereits ein neues Opfer in seiner Gewalt. Was das Team Starling/Lecter zu einem besonderen macht: Lecter ist selbst verurteilter Mörder mit kannibalischen Neigungen.
Dieser packende Film um eine Mordserie und seine Motivationen macht Anfang der 90er den Horror Thriller wieder salonfähig und hat bis heute unzählige Plagiate bekommen (nicht zuletzt ist auch "Akte X" eine indirekte Folge des Films). Jodie Forster und Anthony Hopkins sind für ihre meisterhafte Leistungen als unbedarfte FBI Agentin und gemeingefährlicher Massenmörder mit dem Oscar ausgezeichnet worden. Der Film ist hervorragend von Jonatham Demme in Szene gesetzt und auch heute noch immer wieder sehenswert.
Bewertung: 10/10

True Romance (1993)
An seinem Geburtstag, den er traditionell im Kino verbringt, läuft Clarence (Christian Slater) ein ganz besonders hübsches Geschenk zu: Das Callgirl Alabama (Patricia Arquette), welches sich nach einer Nacht in Clarence verliebt. Bald darauf heiraten die beiden, doch Clarence hat mit Alabamas ehemaligem abartig fiesen Zuhälter Drexl (Gary Oldman) abzurechnen. Er erschießt ihn in seinem Club und türmt mit einem Koffer voll Kokain im Wert von einer halben Million Dollar. Zusammen mit Alabama will er das Zeug möglichst schnell an den Mann bringen, doch Gangster und die Polizei sind den Beiden stets auf den Fersen ...
Nach dem Drehbuch von Kultregisseur Quentin Tarantino inszeniert Tony Scott einen skurilen Road Movie um das schräge Liebespaar Clarence und Alabama, großartig dargestellt von Christian Slater und Patricia Arquette. Unterstützt werden die beiden von einer Vielzahl Megastars (Gary Oldman, Val Kilmer, Dennis Hopper, Christopher Walken, Brad Pitt, Tom Sizemore, Chris Penn, Samuel L. Jackson u.a.), die sich für kleine bis winzige Rollen zur Verfügung stellen. Auch wenn es genügend blutige Schießereien und Hetzjagden gibt, ist die Romanze der beiden Flüchtigen das eigentliche Hauptthema des brutal romantischen (und zumeist in Deutschland geschnittenen) Films.
Bewertung: 10/10

Stand by Me - Das Geheimnis eines Sommers (1986)
Sommer in einer idyllischen Kleinstadt im US-Bundesstaat Oregon: Seit Tagen verfolgen Gordie, Chris, Teddy und Vern von ihrem Baumhaus aus die Radiomeldungen über einen Jungen, der vom Blaubeerpflücken nicht zurückkehrte. Es heisst, dass der Junge von einem Zug überfahren wurde und dass die entsetzlich zugerichtete Leiche jetzt irgendwo neben den Gleisen liege. Vern und seine Freunde stellen sich vor, wie aufregend es doch wäre, nach dem Toten zu suchen. Beflügelt von dem Wunsch, als Helden gefeiert zu werden, machen sie sich auf den anstrengenden, abenteuerlichen Marsch quer durch die Bergwelt Oregons.
Vier Jungs machen sich auf die Suche nach der Leiche eines Kindes und erleben das letzte Wochenende ihrer unbekümmerten Jugend. Rob Reiner gelingt mit der Verfilmung einer Kurzgeschichte von Stephen King ein gefühlvolles Stück Kino. So ernüchternd dabei das Ende ist, so ernüchternd ist auch die Bilanz der jungen Darsteller: River Phoenix ist tot, Corey Feldman nach unzähligen Entzugskuren kaum noch im Geschäft und Wil Wheaton wurde wegen Trekkie Hass aus "Star Trek - The next generation" herausgeschrieben. Einzig Jerry O`Connell - im Film das Pummelchen - ist inzwischen ein begehrter Serienstar in den USA.
Bewertung: 10/10

Billy Elliot - I Will Dance (2000)
Der Bergarbeiterstreik befindet sich auf seinem Höhepunkt, Vater und Bruder des elfjährige Billy (Jamie Bell) halten sich standhaft als Streikposten. Billy hat unterdessen eigene Probleme: Als sich die Box- und Ballettgruppe im nordenglischen Durham die Halle teilen muss, entdeckt er den Tanz für sich, hängt die Boxhandschuhe erleichtert an den Nagel und beginnt mit Begeisterung zu trainieren. Weil er jedoch in einer konservativen Umgebung lebt, behält Billie seine Leidenschaft für sich. Nur seine Ballettlehrerin Mrs. Wilkinson (Julie Walters) unterstützt ihn und ermutigt ihn, bei der Royal Ballet School in London vorzutanzen.
"Billy Elliot" ist kein Big Budget Film aus Hollywood, sondern eine kleinere Produktion aus Grossbritannien. Und doch gelingt ihm das, was viele US-Produktionen schon lange nicht mehr schaffen - er geht zu Herzen. Vor allem der sympatische kleine Jamie Bell [heute selbst Bestandteil des US-Business] eroberte den Zuschauer mit seinem grandiosen Spiel als Titelheld. "Billy Elliot" zählt sicherlich zu den besten Filmen des Jahres 2001!
Bewertung: 10/10

Vollidiot (1998)
Simon (Oliver Pocher), ein dröger Telefon-Verkäufer, kann sich in Kürze einmauern lassen: Er wird dreißig, ist einsamer Single, seit ihn seine Freundin vor einem Jahr verlassen hat, und wird vom Unglück verfolgt. Verzweifelte Anmachversuche im Kölner Nachtleben führen partout nicht zum Erfolg und die Verkupplungsbemühungen seiner kroatischen Putzfrau hemmen ihn restlos. Dann sieht er die südamerikanische Milchschaumfachkraft Marcia (Ellenie Salvo González) in einer Cafeteria und ist für immer verliebt. Nur ansprechen müsste er sie noch.
Oliver Pocher als Vollidiot das mag passen - aber doch nicht als Kinofilm und schon gar nicht als Verfilmung eines Bestseller Romans ... Und ob das passt! Oli Pocher überzeugt in jeder Szene zwischen intelligenter Satire, oberflächlicher Comedy und trashigem Fäkalhumor. Für mich eine der Überraschungen des Jahres 2007!
Bewertung: 10/10

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Donnerstag, 30. April 2009
Die Besten im DJ-C.R.I.Z.-MIX auf Laut.fm
crizcgn, 22:34h
Hier die laut Statistik zuletzt am häufigsten gespielten Interpreten im DJ-C.R.I.Z.-MIX auf www.laut.fm:
01. Klaas
02. Michael Mind
03. Yves Larock
04. Rosenstolz
05. Moby
06. Rihanna
07. Sunrider
08. The Disco Boys
09. Faithless
10. Ida Corr

01. Klaas
02. Michael Mind
03. Yves Larock
04. Rosenstolz
05. Moby
06. Rihanna
07. Sunrider
08. The Disco Boys
09. Faithless
10. Ida Corr

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DJ C.R.I.Z. @ The Omega Institute
... Boom Boom Pow in den Mai!
... Boom Boom Pow in den Mai!
crizcgn, 22:08h

Diskothek Omega Institute - Hohenzollern Ring 79–83 - 50672 Köln
Der Omega Institute Mix zum Abend (DJ C.R.I.Z.MIX 142Re)
AR Rahman & Pussycat Dolls / Jai ho! (Rmx)
Akon / Beautiful (Mike Rizzo Funk Generation)
Ne-Yo / Closer (Stonebridge Club Remix)
Milow / Ayo technology (P&A Extended Mix)
Beyonce / Halo (Ober Electro Remix)
Lady Gaga / Poker face (Dave Aude Club)
Ciara ft Justin / Love sex magic (DJ Chaos Electro)
Brandy / Right here (Seamus & Emanuel Club Mix)
The Pussycat Dolls / Bottle pop (Moto Blanco Club)
Kid Cudi & Crookers / Day`n Nite (Bimbo Jones Vocal)
Angello & LLuke vs BEP / Be ... Boom Boom Pow
Steve Angello & Laidback Luke / Show me love 09
Yves Larock / Rise up (Vandalism Remix)
Chris Decay / Hold tight (Original Mix)

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Sofia Coppolas 'The Virgin Suicides' (1999)
crizcgn, 16:27h
Jungs in der Nachbarschaft in einem amerikanischem Vorort der 70er haben es schwer. Sie leben Tür an Tür mit den schönsten Mädchen, die sie sich vorstellen können. Aber die tief religiöse Mutter (Kathleen Turner) und der introvertierte Vater (James Woods) schirmen die Töchter völlig ab, um sie vor den Gefahren der Pubertät zu schützen. Nachdem die 13-jährige Cecilia (Hanna R. Hall) Selbstmord begeht, wird das Gefängnis für die Schwestern noch enger. Als der Herzensbrecher Trip Fontaine (Josh Hartnett) die Eltern dazu überreden kann, die Mädchen mit auf ein Schulfest gehen zu lassen, scheint sich die Situation zu verbessern. Doch als Lux (Kirsten Dunst) nach einer Liebesnacht mit Trip erst am nächsten Morgen nach Hause kommt, trifft die Mutter eine verhängnisvolle Entscheidung.
Was das Regie-Debüt von Coppola-Tochter Sofia ("Lost in Translation") ausmacht, ist der unkonventionelle Erzählstil aus der Sicht der Jungen, der wirkt wie eine unsentimentale Variante von "Stand by me" mit realistischen Motiven aus Brian De Palmas Meisterwerk "Carrie". Dabei bleibt die Geschichte trotz harter Thematik unerwartet unspektakulär und wage - wie aus der Sicht eines Aussenstehenden eben. Diese Darstellung ist ebenso überraschend wie mutig, birgt aber auch die Gefahr, den Zuschauer zu verschrecken und verwirren. Dass Regisseurin Coppola die Gradwanderung gelingt, liegt auch an der geradezu spektakulären Besetzung, was sich nicht nur auf die Stars vergangener Tage bezieht (u.a. Kathleen Turner, James Woods, Scott Glenn, Danny DeVito), sondern auch auf eine Generation angehender Darsteller wie Kirsten Dunst ("Spider-Man"), Josh Hartnett ("Lucky Number Slevin"), Jonathan Tucker ("Ruinen"), Hayden Christensen ("Star Wars") sowie Giovanni Ribisi ("Nur noch 60 Sekunden") als erwachsener Erzähler.
Bewertung: 8/10 (Moviepilot Prognose 7,8)

Was das Regie-Debüt von Coppola-Tochter Sofia ("Lost in Translation") ausmacht, ist der unkonventionelle Erzählstil aus der Sicht der Jungen, der wirkt wie eine unsentimentale Variante von "Stand by me" mit realistischen Motiven aus Brian De Palmas Meisterwerk "Carrie". Dabei bleibt die Geschichte trotz harter Thematik unerwartet unspektakulär und wage - wie aus der Sicht eines Aussenstehenden eben. Diese Darstellung ist ebenso überraschend wie mutig, birgt aber auch die Gefahr, den Zuschauer zu verschrecken und verwirren. Dass Regisseurin Coppola die Gradwanderung gelingt, liegt auch an der geradezu spektakulären Besetzung, was sich nicht nur auf die Stars vergangener Tage bezieht (u.a. Kathleen Turner, James Woods, Scott Glenn, Danny DeVito), sondern auch auf eine Generation angehender Darsteller wie Kirsten Dunst ("Spider-Man"), Josh Hartnett ("Lucky Number Slevin"), Jonathan Tucker ("Ruinen"), Hayden Christensen ("Star Wars") sowie Giovanni Ribisi ("Nur noch 60 Sekunden") als erwachsener Erzähler.
Bewertung: 8/10 (Moviepilot Prognose 7,8)

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